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Donnerstag, 22. Januar 2009 15:31

Europaparlament für Beitritt der FYROM in EU und NATO

Griechenland / Athen. Der Ausschuss für außenpolitische Angelegenheiten des Europäischen Parlamentes kam zu der Auffassung, dass die Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien (FYROM) noch im Jahr 2009 in die Europäische Union und in die NATO angenommen werden soll. Griechenland wurde darum gebeten, sein gegen diese Vorhaben eingelegtes Veto zurückzuziehen. Von der FYROM wurde verlangt, weiterhin gute Beziehungen zu ihren Nachbarländern zu unterhalten und „offene Fragen" zu lösen. Gegen diesen Plan des Europäischen Parlaments stimmten die Parlamentarier Griechenlands und Zyperns.
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Griechenland / Athen. Heute beginnen im holländischen Den Haag die Verhandlungen über eine Klage, die die Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) gegen Griechenland eingereicht hatte. Skopje hatte darin der griechischen Regierung vorgeworfen, mit ihrem Veto gegen den NATO-Beitritt der FYROM einem Abkommen zwischen den beiden Ländern aus dem Jahr 1995 zuwidergehandelt zu haben. Vor Gericht werden Vertreter der beiden Staaten anwesend seit. Die griechische Seite vertritt Emmanuil Roukouna und auf der Seite der FYROM steht Boudislaw Vouka.
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Griechenland / Athen. Am Montag den 11. Februar werden sich Vertreter Griechenlands sowie der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) mit dem UN-Sondervermittler Matthew Nimetz in New York treffen. Dabei soll es zu einer Wiederaufnahme der Gespräche zwischen den Vertretern beider Staaten kommen. Griechenland wird dabei von Botschafter Adamantios Vassilakis und die FYROM von Zoran Jolevski vertreten.
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Griechenland / Athen. Der gesetzliche Vertreter Athens vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag ist der Jurist und Professor für internationales Recht, Emmanuel Roukounas. Damit reagiert Athen auf den juristischen Vorstoß der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM), Griechenland wegen angeblicher Verletzung eines 13-Jahre alten Abkommens zwischen den beiden Ländern zu verklagen. Ein Sprecher des Außenministeriums sagte, dass die griechische Regierung bereits ein Team internationaler und nationaler Rechtsexperten versammelt habe, um Griechenland gegen alle Vorwürfe zu wappnen. Außerdem seien die Rechts- und Archivabteilungen des Ministeriums einsatzbereit.
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Griechenland / Athen. UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon bat am Mittwoch während einer Sondersitzung des griechischen Parlaments um „zurückhaltenden Optimismus“ bezüglich einer Lösung der Zypernfrage. Eine solche, so Ki-moon, müsse von den Zyprioten für die Zyprioten gefunden werden. Es müsse alles getan werden, um das Ziel eines vereinten Zypern zu realisieren. In Bezug auf den Namensstreit zwischen Griechenland und der ehemaligen jugoslawischen Republik  Mazedonien (FYROM) zeigte sich Ban Ki-moon optimistischer und sprach von einer „baldigen Lösung“ des Problems und von einer „Aussicht auf regionale Kooperation, Stabilität und Sicherheit in Südosteuropa“.
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