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Am Mittwoch hatte sich Premier Mitsotakis am NATO-Gipfeltreffen beteiligt. In Den Haag kam es zu einem kurzen Gespräch mit dem türkischen Präsidenten Erdogan. Bereits vor einigen Tagen hatten sich Generäle der beiden Länder getroffen, um über vertrauensbildende Maßnahmen zu sprechen.

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Angesichts der permanenten Provokationen der Türkei in der Ägäis und im östlichen Mittelmeer schlug Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis eine Alternative zu einer Verhandlung vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag vor.

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Griechenland wird sich an einem Rechtstreit zwischen Italien und Deutschland vor dem internationalen Gerichtshof von Den Haag beteiligen. Das kündigte Premierminister Jorgos Papandreou vor dem Ministerrat an. Er äußerte sich dazu mit den Worten: „Es ist klar, dass alle unsere Schritte als einziges Maß den Dienst am nationalen Interesse verfolgen.“ Es gehe außerdem darum, die Erinnerung an all jene, die für das Heimatland geopfert wurden, zu ehren. Außenminister Dimitris Droutsas hob die starke Symbolkraft der Beteiligung Griechenlands am Rechtsstreit in Den Haag hervor.
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Griechenland / Athen / Den Haag.Griechenlands Außenministerin Dora Bakojanni betonte am Dienstag auf der internationalen Afghanistan-Konferenz im niederländischen Den Haag die hohe Bedeutung, die einer zivilen Präsenz in Afghanistan zukomme. Es sei eine differenzierte Politik notwendig, um die beabsichtigten Resultate zu erzielen. Eine zivile Präsenz neben der militärischen sei absolut notwendig. „Griechenland wird sich bei diesem Kampf für Afghanistan und seine Bevölkerung einsetzen“, sagte Bakojanni.
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Griechenland / Athen. Heute beginnen im holländischen Den Haag die Verhandlungen über eine Klage, die die Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) gegen Griechenland eingereicht hatte. Skopje hatte darin der griechischen Regierung vorgeworfen, mit ihrem Veto gegen den NATO-Beitritt der FYROM einem Abkommen zwischen den beiden Ländern aus dem Jahr 1995 zuwidergehandelt zu haben. Vor Gericht werden Vertreter der beiden Staaten anwesend seit. Die griechische Seite vertritt Emmanuil Roukouna und auf der Seite der FYROM steht Boudislaw Vouka.
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