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Wien / Athen. Der österreichische Außenminister Michael Spindelegger wird am Donnerstag in Athen erwartet, um mit dem stellvertretenden griechischen Außenminister Dimitris Droutsas u.a. Gespräche über die griechische Initiative zur europäischen Integration der westlichen Balkanländer zu führen. In einem Interview mit dem staatlichen österreichischen Fernsehen betonte Spindelegger bereits, dass die griechische Initiative mit großer Unterstützung seitens der Regierung in Wien rechnen könne.
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Griechenland / Athen. Anlässlich der derzeitigen Wirtschaftslage organisierte die Kommunistische Partei (KKE) am Wochenende in Thessaloniki ein Treffen mit Abgeordneten der kommunistischen und Arbeiterparteien des gesamten Balkans. Angereist waren Vertreter von neun Parteien aus Griechenland, Bulgarien, Kroatien, der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM), Rumänien, Serbien und der Türkei. Hauptanliegen des Treffens war es, die Beziehungen zwischen den einzelnen kommunistischen und Arbeiterparteien auf dem Balkan zu stärken. In einem abschließenden Kommunique einigte man sich darauf, „gemeinsame Aktivitäten“ gegen die Präsenz des Militärs auf dem Balkan zu intensivieren.
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Ein trilaterales Treffen haben die Premierminister Griechenlands, Albaniens und der früheren jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) am Freitag dieser Woche im nordgriechischen Prespes. Anlass für dieses Treffen, das auf Einlandung des griechischen Premiers Jorgos Papandreou stattfindet, sind der Schutz und eine nachhaltige Entwicklung in der Region des Prespes Parkes. Dieser Park im „Dreiländereck“ war am 2. Februar 2000 auf Initiative der drei Anrainerstaaten des großen Prespes-Sees gegründet worden. Am Rande der Gespräche über den Erhalt und den Schutz der Natur dürfte es auch zu einem Dialog zwischen Papandreou und seinem Amtskollegen aus der FYROM, Nikola Gruevski, über Möglichkeiten zur Lösung der Namensfrage kommen.
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Griechenland / Athen. Zu seinem Wahlsieg erhielt Jorgos Papandreou auch Glückwünsche des Premierministers der Früheren Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) Nikola Gruevski. In einem Glückwunschtelegramm brachte Gruevski seine Überzeugung zum Ausdruck, dass „die Botschaft, die wir gemeinsam in die Region senden werden, die verstärkte Kooperation und das bessere Verständnis zwischen unseren benachbarten Ländern und Völkern widerspiegeln wird“.
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Am 27. September wird sich die griechische Außenministerin Dora Bakojanni in New York mit dem UN-Sonderbeauftragten zur Lösung der Namensfrage der ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung FYROM), Matthew Nimetz, treffen. Am 28. September stehen Gespräche mit dem UNO-Generalssekretär Ban Ki-moon, mit US-Außenministerin Hillary Clinton sowie mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow auf dem Programm. Anlass für die Reise Bakojannis nach New York ist die Generalversammlung der UNO, bei der auch Bakojanni eine Rede halten wird.
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