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Die Mehrheit der Griechen sieht sich mit drei Fronten konfrontiert, die es in sich haben: Das Coronavirus, die daraus resultierende schlechte Wirtschaftslage und fortgesetzten Provokationen der Türkei in der östlichen Ägäis.

Freigegeben in Politik
Mittwoch, 20. Dezember 2017 11:47

Pessimismus … mit einem leichten Hoffnungsanflug

Trotz vieler Statistiken, die eine positive Entwicklung für die griechische Wirtschaft prophezeien, blickt die Mehrheit der Griechen weiterhin pessimistisch in die Zukunft. Allerdings auch hier ist ein Fünkchen mehr Optimismus zu erkennen als noch vor sechs Monaten. Das zumindest ergibt sich aus der jüngsten Erhebung von Eurobarometer, die regelmäßig von der EU-Kommission in Auftrag gegeben wird.

Freigegeben in Chronik
Freitag, 04. Dezember 2009 16:31

Griechenland: Wirtschaft unter EU-Aufsicht gestellt

Griechenland / Athen. Über die Ergebnisse des Treffens der EU-Außenminister in Brüssel informierte Finanzminister Jorgos Papakonstantinou am Donnerstag das Parlament. Die EU hat die griechische Wirtschaft in dieser Woche wegen des hohen Defizits unter Aufsicht gestellt. Verantwortlich dafür sei, so Papakonstantinou, „die Politik der früheren Regierung der Nea Dimokratia“. Über die Dauer und Intensität der Aufsicht will die EU im Februar befinden.
Freigegeben in Wirtschaft
Griechenland / Athen. Anlässlich der derzeitigen Wirtschaftslage organisierte die Kommunistische Partei (KKE) am Wochenende in Thessaloniki ein Treffen mit Abgeordneten der kommunistischen und Arbeiterparteien des gesamten Balkans. Angereist waren Vertreter von neun Parteien aus Griechenland, Bulgarien, Kroatien, der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM), Rumänien, Serbien und der Türkei. Hauptanliegen des Treffens war es, die Beziehungen zwischen den einzelnen kommunistischen und Arbeiterparteien auf dem Balkan zu stärken. In einem abschließenden Kommunique einigte man sich darauf, „gemeinsame Aktivitäten“ gegen die Präsenz des Militärs auf dem Balkan zu intensivieren.
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