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Griechenland/Athen. Insgesamt etwa zehntausend Demonstranten versammelten sich am Dienstag im Zentrum von Athen, um gegen die von der Regierung geplanten Reformen der Sozialversicherung sowie bei den Arbeitsbeziehungen zu protestieren. Zum landesweiten Generalstreik, dem fünften in diesem Jahr, hatten der Gewerkschaftsbund GSEE, die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst ADEDY und die KP-nahe PAME aufgerufen. „Die Regierung hat im Namen der Krise und in Zusammenarbeit mit dem IWF und der Europäischen Union eine Demontage der Rechte der Arbeitnehmer und der gesamten  Gesellschaft vorgenommen“, sagte der Vizepräsident der ADEDY, Ilias Vrettakos. Bereits Anfang Juli, wenn im Parlament über den Gesetzentwurf zur Rentenreform debattiert wird, soll zu einem sechsten  Generalstreik aufgerufen werden.
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Griechenland / Athen. Heute beginnt der Dialog über eine Reform des Sozialversicherungssystems. Der Minister für Soziales und Arbeit, Andreas Loverdos, wird mit Vertretern des Gewerkschaftsbundes GSEE sowie von der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst ADEDY zusammentreffen. Außerdem stehen Konsultationen mit Verbänden der Arbeitgeber auf dem Programm, unter anderem mit dem Industrieverband sowie mit Handelskammern.
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Mittwoch, 04. Februar 2009 15:32

24-stündiger Streik im Öffentlichen Dienst

Griechenland / Athen. Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst ADEDY hat einen landesweiten 24-stündigen Streik für den 25. Februar angekündigt. Der Regierung warf ADEDY-Präsident Spyros Papaspyros am Dienstag auf einer Pressekonferenz vor, sie würde eine Politik der Unterdrückung der gewerkschaftlichen Mobilisierung betreiben. Er bezog sich dabei auf ein kürzlich gegen die ADEDY ergangenes Urteil.
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Griechenland / Athen. Vertreter des Gewerkschaftsverband GSEE betonten am Montag nach einem Treffen mit Premierminister Kostas Karamanlis, dieser habe ihre  Forderung nach Zurückhaltung bei Entlassungen mit Verständnis entgegengenommen. Karamanlis habe versprochen, entsprechende Vorschläge der GSEE weiter zu diskutieren. Die Gespräche hätten sich vor allem auf die aktuelle Finanzkrise und die Lage am Arbeitsmarkt bezogen. Die GSEE hatte die Regierung dazu aufgefordert, Massenentlassungen in denjenigen Unternehmen zu verhindern, die vom staatlichen 28-Milliarden-Euro-Hilfspaket für die Banken profitierten.
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Griechenland / Athen. Ein Treffen mit Staatspräsident Karolos Papoulias hatte heute Morgen die Führung des Gewerkschaftsbundes GSEE. Die Gewerkschafter informierten den Präsidenten über die Probleme der Arbeitnehmer. Gesprochen wurden sowohl über die Arbeitslosigkeit, als auch über Entlassungswellen, über die Rahmenkollektivverträge und über die steigenden Lebenshaltungskosten. Vor dem Treffen mit den Gewerkschaftsvertretern hatte Papoulias eine Begegnung mit Innenminister Prokopis Pavlopoulos.
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