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Gegen Angelos Metaxas, Abkömmling der bekannten „Spirituosen-Könige“ Metaxas, wurde am Dienstag ein Haftbefehl ausgestellt. Vorgeworfen wird ihm Steuerflucht und Geldwäsche. Anlass sind 10,5 Millionen Euro, die auf einem Konto unter seinem Namen bei einer Schweizer Filiale der Bank HSBC geortet wurden. Die Herkunft dieser Summe soll den Erkenntnissen der Ermittler zufolge illegal sein.

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Die Tochter von Akis Tsochatzopoulos will Besitztümer, die sie von ihrem Vater erhalten hat, dem Staat übergeben, falls sich herausstellen sollte, dass die dafür aufgewendeten Finanzen aus kriminellen Aktivitäten stammen. Betroffen davon wäre eine 402 Quadratmeter große Eigentumswohnung im Athener Nobelstadtteil Kolonaki, die Areti Tsochatzopoulou seit 2006 gehört. Die Deutsch-Griechin sitzt seit Ende April in Untersuchungshaft. Vorgeworfen wird ihr, dass sie von illegalen Aktivitäten wie Geldwäsche profitiert habe. Ihr Vater soll Schmiergelder, die er als Minister erhielt, durch Off-Shore Firmen verborgen haben, zum Teil durch Immobilienkäufe sei das Geld dann gewaschen bzw.
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Der frühere Minister der sozialistischen PASOK, Akis Tsochatzopoulos, wurde am Montag von einem Gericht in Athen in Sachen Geldwäsche schuldig gesprochen. Das Strafmaß beträgt 20 Jahre Gefängnis. Weitere 16 der insgesamt 19 Angeklagten befand das Gericht ebenfalls für schuldig, nur zwei kamen auf freien Fuß. Tatsächlich hinter Gitter müssen sechs Personen: Neben dem Ex-Minister auch seine Tochter Areti, die jetzige Ehefrau des Ex-Politikers, Viki Stamati, der ehemalige Generalsekretär im Verteidigungsministerium Jannis Sbokos, die ehemalige Buchhalterin von Tsochatzopoulos, Evfrosyni Lambropoulou, sowie der Unternehmer Asterios Ikonomidis. Neben der Haftstrafe wurden Tsochatzopoulos auch die politischen Rechte für fünf Jahre entzogen und er muss eine Million Euro Entschädigung an den Staat zahlen.
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Wer will, der kann. Dieses Motto scheint die „Körperschaft der griechischen Freiwilligen Feuerwehr und Aufforstung" (ESEPA) in Griechenland im negativen Sinne unter Beweis zu stellen. Deren Führung soll in den letzten 12 Jahren den Gemeinden, Privatinvestoren und der Präfektur 2,5 Millionen Euro abgeluchst haben, ohne die entsprechenden Leistungen zu erbringen. Drei Mitgliedern, darunter der Vorsitzende des Vereins, werden von der Polizei Geldwäsche und andere Straftaten vorgeworfen. Sie wurden bereits verhaftet.
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Griechenland / Athen. Von einem Sondergericht in Athen wurden am Montag sieben Personen vorgeladen, denen eine Verwicklung in die Siemens-Affäre vorgeworfen wird. Der Verdacht richtet sich u.a. gegen die Zahlung von Bestechungsgeldern und gegen Geldwäsche.
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