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Mittwoch, 24. Juni 2015 17:21
Lagardeliste bringt Früchte: Haftbefehl gegen Angelos Metaxas
Gegen Angelos Metaxas, Abkömmling der bekannten „Spirituosen-Könige“ Metaxas, wurde am Dienstag ein Haftbefehl ausgestellt. Vorgeworfen wird ihm Steuerflucht und Geldwäsche. Anlass sind 10,5 Millionen Euro, die auf einem Konto unter seinem Namen bei einer Schweizer Filiale der Bank HSBC geortet wurden. Die Herkunft dieser Summe soll den Erkenntnissen der Ermittler zufolge illegal sein.
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Mittwoch, 25. Juli 2012 16:55
Tochter eines Ex-Ministers will Immobilien dem Fiskus abtreten TT
Die Tochter von Akis Tsochatzopoulos will Besitztümer, die sie von
ihrem Vater erhalten hat, dem Staat übergeben, falls sich
herausstellen sollte, dass die dafür aufgewendeten Finanzen aus
kriminellen Aktivitäten stammen. Betroffen davon wäre eine 402
Quadratmeter große Eigentumswohnung im Athener Nobelstadtteil
Kolonaki, die Areti Tsochatzopoulou seit 2006 gehört. Die
Deutsch-Griechin sitzt seit Ende April in Untersuchungshaft.
Vorgeworfen wird ihr, dass sie von illegalen Aktivitäten wie
Geldwäsche profitiert habe. Ihr Vater soll Schmiergelder, die er
als Minister erhielt, durch Off-Shore Firmen verborgen haben, zum
Teil durch Immobilienkäufe sei das Geld dann gewaschen bzw.
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Dienstag, 08. Oktober 2013 15:59
Griechenland: Ex-Minister zu 20 Jahren Haft verurteilt TT
Der frühere Minister der sozialistischen PASOK, Akis
Tsochatzopoulos, wurde am Montag von einem Gericht in Athen in
Sachen Geldwäsche schuldig gesprochen. Das Strafmaß beträgt 20
Jahre Gefängnis. Weitere 16 der insgesamt 19 Angeklagten befand das
Gericht ebenfalls für schuldig, nur zwei kamen auf freien Fuß.
Tatsächlich hinter Gitter müssen sechs Personen: Neben dem
Ex-Minister auch seine Tochter Areti, die jetzige Ehefrau des
Ex-Politikers, Viki Stamati, der ehemalige Generalsekretär im
Verteidigungsministerium Jannis Sbokos, die ehemalige Buchhalterin
von Tsochatzopoulos, Evfrosyni Lambropoulou, sowie der Unternehmer
Asterios Ikonomidis. Neben der Haftstrafe wurden Tsochatzopoulos
auch die politischen Rechte für fünf Jahre entzogen und er muss
eine Million Euro Entschädigung an den Staat zahlen.
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Donnerstag, 20. Februar 2014 15:52
Freiwillige Feuerwehr soll in Griechenland Millionen abgegriffen haben
Wer will, der kann. Dieses Motto scheint die „Körperschaft der
griechischen Freiwilligen Feuerwehr und Aufforstung" (ESEPA) in
Griechenland im negativen Sinne unter Beweis zu stellen. Deren
Führung soll in den letzten 12 Jahren den Gemeinden,
Privatinvestoren und der Präfektur 2,5 Millionen Euro abgeluchst
haben, ohne die entsprechenden Leistungen zu erbringen. Drei
Mitgliedern, darunter der Vorsitzende des Vereins, werden von der
Polizei Geldwäsche und andere Straftaten vorgeworfen. Sie wurden
bereits verhaftet.
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Dienstag, 14. April 2009 16:19
Griechenland: Verhandlung der Siemens-Affäre auf Mitte Mai festgelegt
Griechenland / Athen. Von einem Sondergericht in Athen wurden am
Montag sieben Personen vorgeladen, denen eine Verwicklung in die
Siemens-Affäre vorgeworfen wird. Der Verdacht richtet sich u.a.
gegen die Zahlung von Bestechungsgeldern und gegen Geldwäsche.
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