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Obwohl die Sommerferien noch gar nicht richtig vorbei sind, kündigen Griechenlands Gewerkschaften bereits jetzt einen „Heißen Herbst“ an. Am heutigen Dienstag streiken Angestellte der psychiatrischen Kliniken. Um 11.30 Uhr fand parallel dazu eine Kundgebung vor dem Gesundheitsministerium statt. Zudem hat das Krankenhauspersonal von anderen öffentlichen Krankenhäusern um 8.
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Die Regierung soll nach Möglichkeiten suchen, um das bestehende Gesetz für die Durchführung von Streiks und Arbeitsniederlegungen zu ändern. Dies berichtete die Sonntagszeitung „To Vima“, wobei sie sich auf Äußerungen des Arbeitsministers Jannis Vroutsis bezog. Vorgesehen sei vor allem, dass künftig keine Streiks mehr stattfinden, die von „gewerkschaftlichen Minderheiten“ beschlossen wurden bzw. durchgeführt werden. Streiks würden demnach künftig erst dann stattfinden, wenn eine Mehrheit der Arbeitnehmer in einem Unternehmen mit der jeweiligen Protestaktion einverstanden ist.
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Griechenland / Athen. Das Gesetz zur Reform des Pensionssystems im öffentlichen Sektor wurde am späten Mittwochabend in erster Lesung verabschiedet. Von den 300 Volksvertretern nahmen 289 an der Abstimmung teil. Die 157 Abgeordneten der regierenden PASOK votierten geschlossen für den Entwurf; es gab 129 Gegenstimmen und drei Enthaltungen. Heute wird über Details des Entwurfs debattiert.
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Griechenland / Athen. Gewerkschaften sowie linke Parteien reagierten auf die heute in Athen bei einem Treffen mit der „Troika“ zur Debatte stehenden Veränderungen im Bereich der Arbeitsbeziehungen und der Renten- und Sozialversicherung mit scharfen Worten. Jannis Panagopoulos, Vorsitzender des Gewerkschaftsbundes GSEE, dem die Arbeitnehmer in Privatunternehmen angehören, vertrat die Ansicht, dass durch die neuen Regelungen „Grundsätze der Verfassung verletzt werden“ und dass dadurch den Großunternehmen in die Arme gespielt werde. Die Kommunistische Partei Griechenlands (KKE) stellte fest, dass es sich um eine „Intensivierung des Krieges gegen die Arbeitnehmer“ handle. Die Linksallianz SYN ließ wissen, dass „die Beschneidung des Kündigungszuschusses den Weg in ein neues unmenschliches Ausbeuterregimes öffnet.
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 Griechenland / Athen. Höhere Sozialleistungen für Arbeitslose forderte am gestrigen Abend die der Griechischen Kommunistischen Partei (KKE) nahe stehende Gewerkschaft PAME bei einer Demonstration im Zentrum Athens. Außerdem verlangten die Kundgebungsteilnehmer die Abschaffung unsozialer Reformen sowie eine allgemeine Lohnerhöhung. Im Anschluss an die Demonstration zogen die Gewerkschafter zum Parlament. Zwischenfälle gab es keine.
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