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Freitag, 18. September 2009 16:13
Erste Impfstoffe gegen H1N1-Virus treffen in Griechenland ein
Griechenland / Athen Die ersten 100.000 Impfstoffe gegen das
H1N1-Virus werden am morgigen Samstag in Griechenland eintreffen.
Das kündigte Gesundheitsminister Dimitris Avramopoulos in einer
Pressekonferenz an. Ein Expertenrat berät derzeit noch, welche
Bevölkerungsgruppe als erste gegen das Virus geimpft werden soll.
Dieser Expertenrat gab außerdem die Expertise, dass Schulen erst
dann schließen sollten, wenn 50% der Schüler mit dem sich weltweit
ausbreitenden Grippevirus infiziert sein sollten.
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Montag, 14. September 2009 16:44
Weiterer schwerer Fall des H1N1-Virus in Griechenland
Griechenland / Athen. Auf der Intensivstation eines griechischen
Krankenhauses befindet sich eine 30-Jährige Frau, die am H1N1-Virus
erkrankt ist. Die Frau ist französische Staatsbürgerin und hatte in
Griechenland ihren Urlaub verbracht. Sie litt u.a.
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Donnerstag, 10. September 2009 16:45
Griechenland: Maßnahmen gegen die Schweinegrippe in den Schulen
Griechenland/Athen. Das Maßnahmenpaket gegen die Verbreitung des
H1N1-Virus in den Schulen Griechenlands präsentierte
Bildungsminister Aris Spiliotopoulos am Mittwoch. Er konstatierte:
„Wir sind bestens vorbereitet". Das Schuljahr beginnt in
Griechenland am morgigen Freitag. Minister Spiliotopoulos schloss
eine Schließung von Schulen bei Auftreten einer Pandemie allerdings
nicht aus.
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Donnerstag, 20. August 2009 15:32
Wer wird gegen das H1N1-Virus geimpft?
Griechenland / Athen. Ein Expertenrat hat am gestrigen Mittwoch
fünf Kategorien von Personen festgelegt die gegen das H1N1-Virus
geimpft werden sollen. Zu erst werden Ärzte und Krankenschwestern
gegen das weltweit ausbreitende Virus geimpft. In der gleichen
Kategorie befinden sich auch schwangere Frauen die im 2en oder 3en
Monat der Schwangerschaft sind, sowie Personen die sich um Babys
die jünger als sechs Monaten sind, kümmern. In der zweiten
Kategorie befinden sich Menschen mit chronischen Gesundheitlichen
Problemen, das Alter ist in dieser Gruppe egal.
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Freitag, 18. September 2009 16:11
Außenministerin Bakojanni mit Fieber im Krankenhaus
Griechenland / Athen. Außenministerin Dora Bakojanni wurde heute in
das Athener Krankenhaus „Henry Dunant" eingewiesen, nachdem sie an
Fieber und unter Halsschmerzen litt. Die Ärzte führen
Untersuchungen durch, um herauszufinden ob die griechische
Außenministerin am H1N1-Virus leidet. Nach ersten Testergebnissen
handelt es sich um eine „einfache Lungenentzündung“. Dennoch wird
noch ein zweites Testergebnis abgewartet.
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