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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: H1N1-Virus

Griechenland / Athen Die ersten 100.000 Impfstoffe gegen das H1N1-Virus werden am morgigen Samstag in Griechenland eintreffen. Das kündigte Gesundheitsminister Dimitris Avramopoulos in einer Pressekonferenz an. Ein Expertenrat berät derzeit noch, welche Bevölkerungsgruppe als erste gegen das Virus geimpft werden soll. Dieser Expertenrat gab außerdem die Expertise, dass Schulen erst dann schließen sollten, wenn 50% der Schüler mit dem sich weltweit ausbreitenden Grippevirus infiziert sein sollten.
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Griechenland / Athen. Auf der Intensivstation eines griechischen Krankenhauses befindet sich eine 30-Jährige Frau, die am H1N1-Virus erkrankt ist. Die Frau ist französische Staatsbürgerin und hatte in Griechenland ihren Urlaub verbracht. Sie litt u.a.
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Griechenland/Athen. Das Maßnahmenpaket gegen die Verbreitung des H1N1-Virus in den Schulen Griechenlands präsentierte Bildungsminister Aris Spiliotopoulos am Mittwoch. Er konstatierte: „Wir sind bestens vorbereitet". Das Schuljahr beginnt in Griechenland am morgigen Freitag. Minister Spiliotopoulos schloss eine Schließung von Schulen bei Auftreten einer Pandemie allerdings nicht aus.
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Donnerstag, 20. August 2009 15:32

Wer wird gegen das H1N1-Virus geimpft?

Griechenland / Athen. Ein Expertenrat hat am gestrigen Mittwoch fünf Kategorien von Personen festgelegt die gegen das H1N1-Virus geimpft werden sollen. Zu erst werden Ärzte und Krankenschwestern gegen das weltweit ausbreitende Virus geimpft. In der gleichen Kategorie befinden sich auch schwangere Frauen die im 2en oder 3en Monat der Schwangerschaft sind, sowie Personen die sich um Babys die jünger als sechs Monaten sind, kümmern. In der zweiten Kategorie befinden sich Menschen mit chronischen Gesundheitlichen Problemen, das Alter ist in dieser Gruppe egal.
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Freitag, 18. September 2009 16:11

Außenministerin Bakojanni mit Fieber im Krankenhaus

Griechenland / Athen. Außenministerin Dora Bakojanni wurde heute in das Athener Krankenhaus „Henry Dunant" eingewiesen, nachdem sie an Fieber und unter Halsschmerzen litt. Die Ärzte führen Untersuchungen durch, um herauszufinden ob die griechische Außenministerin am H1N1-Virus leidet. Nach ersten Testergebnissen handelt es sich um eine „einfache Lungenentzündung“. Dennoch wird noch ein zweites Testergebnis abgewartet.
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