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Die Burg von Ioannina (kástro), eine der größten Festungen der Ära von Ali Pascha (1740-1822), soll modernisiert und für Menschen mit Behinderungen zugänglich gemacht werden. Den Plänen des Ministeriums für Kultur und Sport zufolge soll durch diese Interventionen das archäologische Areal sowie die Burg selbst in ein „einheitliches Denkmal“ verwandelt werden.

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Drei griechische Museen wurden mit dem Zertifizierungssiegel des Kulturministeriums „Anerkanntes Museum“ ausgezeichnet. Es handelt sich um das Silberschmiedemuseum in Ioannina vom Museumsnetzwerk der Piraeus-Bank, das Museum Nikos Kazantzakis in Myrtia bei Heraklion (Kreta) und die Galerie Evangelos Averoff in Metsovo.

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Am Montag (11.7.) soll eine Kirche, die dem Heiligen Paisios geweiht ist, in der nordwest-griechischen Stadt Ioannina mit einer feierlichen Zeremonie eröffnet werden. Aus diesem Grund ist der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel Bartholomäus in die Hauptstadt des Epirus gereist. Der Besuch sei von „historischer Bedeutung“, meinen einige Beobachter.

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Eine unbekannte Perle Griechenlands ist die Tzoumerka-Region, die die Bezirke Ioannina, Trikala und Arta unter sich aufteilen. Sie besticht durch beeindruckende Natur, hohe Berge und tiefe Schluchten, ebenso wie durch ein breit gefächertes Freizeitangebot. Unsere Autorin verkostet u. a. sauren Käse in Kalarites, besucht das Märtyrer-Dorf Katarraktis und genießt urgemütliche Kafenia, die dem Besucher in jedem noch so kleinen Ort einen warmen Empfang bereiten.

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108 Jahre sind seit der Befreiung der Stadt Ioannina von der Fremdherrschaft der Osmanen vergangen. Aus diesem Anlass stattete Staatspräsidentin Katerina Sakellaropoulou der Stadt im Nordwesten des Landes am Sonntag (21.2.) einen offiziellen Besuch ab.

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