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Griechenland / Athen. Den 30. Jahrestag der Unterzeichnung des griechischen Beitritts zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft würdigte Premier Kostas Karamanlis (r.) am gestrigen Donnerstag. Anlass war eine Veranstaltung der Konstantinos Karamanlis Stiftung im Athener Zappeion Palais.
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Prag / Athen. Im Rahmen seiner Eröffnungsrede zum Gipfel der EU-Regierungschefs und Vertreter der osteuropäischen Partnerländer der Union forderte Premier Kostas Kramanlis gestern in Prag, dass die Sicherheit im Energiesektor verbessert werden muss. Von zentraler Bedeutung seien hier eine verstärkte sowie rechtlich besser abgesicherte Zusammenarbeit der Europäischen Union mit ihren Partnern in Osteuropa. Außerdem müssten entsprechende Investitionen in die Infrastruktur getätigt werden, man müsse Regionalprojekte fördern. Ein weiterer Schwerpunkt sei der Ausbau des Flüssiggasimportes.
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Griechenland / Athen. Anlässlich der Europawahlen, die in Griechenland am 7. Juni stattfinden, trafen sich Premierminister Kostas Karamanlis und Innenminister Prokopis Pavlopoulos am Dienstag um nähere Einzelheiten zu besprechen. Pavlopoulos informierte den Regierungschef dabei kurz über die Statistik der wahlberechtigten Bevölkerung und über die mit der Europawahl verbundenen Verfahren. Diese seinen von seinem Ministerium zum Zweck ihrer angemessenen Durchführung bereits frühzeitig eingeleitet worden.
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Am morgigen Donnerstag wird Premierminister Kostas Karamanlis am Gipfeltreffen in Prag zum Thema „Die EU und seine Osteuropäischen Partner“ teilnehmen. Aus diesem Anlass wird sich der griechische Regierungschef u.a. auch mit seinem slowenischen Amtskollegen Borut Pahor treffen.
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Griechenland / Athen / Brüssel. Griechenlands Premierminister Kostas Karamanlis nimmt seit Donnerstag in Brüssel am zweitägigen EU-Gipfel teil. Im Anschluss an ein Treffen der Führer der europäischen Volksparteien (EPP) betonte Karamanlis, angesichts der aktuell schwierigen internationalen Wirtschaftssituation sei ein „mehr an Europa“ wünschenswert. Wörtlich sagte er, „sicher ist jedoch, dass Europa gestärkt aus der Krise hervorgehen wird, in der Annahme, dass sich alle solidarisch verhalten, um den gemeinsamen sozialen Besitzstand zu bewahren“. Der Premier wird in Brüssel von Griechenlands Außenministerin Dora Bakojanni und dem stellvertretenden Finanzminister Griechenlands, Jannis Valinakis, begleitet.
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