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Griechenland / Athen. Einen 24-stündigen Streik führen heute die Angestellten aller öffentlichen Nahverkehrsmittel in Athen durch. Es verkehren weder Busse, noch Oberleitungsbusse, noch Straßenbahnen, noch Elektrobahnen, noch U-Bahnen. Um 16.00 Uhr wollen die Gewerkschafter eine Protestkundgebung vor dem Parlament am Athener Syntagma-Platz durchführen.
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Griechenland/Athen. Mit einem „Protestmarsch auf zwei- und vier Rädern" begaben sich Angestellte der Athener öffentlichen Nahverkehrsmittel Athens heute vor das Verkehrsministerium in der hauptstädtischen Mesogion Avenue (siehe Foto). Sie protestieren gegen eine Gesetzesnovelle, die am morgigen Dienstag vom Parlament verabschiedet werden soll. Zu weiteren erheblichen Verkehrsproblemen im Athener Nahverkehr kommt es heute und morgen in Folge von Arbeitsniederlegungen. Bereits heute legten die Angestellten bis 15.
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Griechenland / Athen. Die Gesetzesnovelle zur Öffnung der sogenannten geschlossenen Berufe, die bis zum Juni verabschiedet werden soll, wurde nun dem Parlament überreicht. Betroffen davon sind cirka 160 Berufsgruppen. Dadurch kommt es in diesen Tagen zu einer Streik- und Protestwelle. Die Apotheken sind bereits seit Mittwoch in ganz Griechenland geschlossen.
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Donnerstag, 13. Januar 2011 15:45

24-stündiger Streik beim Athener Nahverkehr TT

Griechenland / Athen. Einen 24-Stündigen Streik führen heute die Angestellten aller öffentlichen Nahverkehrsmittel durch. Nach Fahrplan verkehren lediglich die Züge und die Vorortbahn Proastiakos, die der staatlichen Zuggesellschaft OSE angehört. Gegenüber früheren Ankündigungen wird OSE heute nicht bestreikt. Die Streikenden führten heute Mittag einen Protestmarsch Richtung Parlament und anschließend zum Wirtschaftsministerium durch.
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Dienstag, 11. Januar 2011 15:18

Konfrontationskurs im öffentlichen Nahverkehr TT

Griechenland / Athen. Die Intensität der Konfrontation zwischen den Angestellten der öffentlichen Nahverkehrsbetriebe (ÖNV) und dem Transportminister lässt nicht nach. Seit Tagen kommt es in der Hauptstadt zu Arbeitsniederlegungen bei der U-Bahn, den Bussen sowie der Straßen- und der Elektrobahn (ISAP). Hintergrund für die Proteste im Nahverkehr ist ein Gesetzentwurf, der am morgigen Mittwoch im Kabinett abgesegnet werden soll. Ziel ist es nach Angaben der Regierung, die öffentlichen Verkehrsbetriebe vor einem Bankrott und vor einer Zwangsschließung zu bewahren.
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