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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Panagopoulos

Der bekannte griechische Reeder Periklis Panagopoulos ist am frühen Dienstagmorgen um 6 Uhr verstorben.

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Griechenland / Athen. Der Präsident und Generaldirektor des öffentlich-rechtlichen Griechischen Rundfunks und Fernsehens ERT, Christos Panagopoulos, gab am Montag seinen Rücktritt bekannt. Er begründete diesen Schritt mit einem „Mangel an Kommunikation mit den verantwortlichen Ministerien“. Die Probleme der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt würden „mit jedem Tag, der vergeht, wachsen“.
Freigegeben in Politik
Griechenland / Athen. Die Angestellten der Textilunternehmens Lanara führen heute bereits im zweiten Tag eine Protestkundgebung vor dem Wirtschaftsministerium durch. Ihr Anliegen ist eine schriftliche Versicherung, dass sie bisher nicht gezahlte Gehälter für den Zeitraum von sechs Monaten erhalten. Zeitungsberichten zufolge handelt es sich um eine Summe von rund 16 Mio. Euro.
Freigegeben in Politik
Freitag, 16. Juli 2010 17:43

Einigung über Kollektivvertrag

Griechenland / Athen. Die Sozialpartner einigten sich am gestrigen Donnerstag auf einen dreijährigen  Kollektivvertrag. Die Übereinkunft zwischen der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite des Privatsektors sieht Folgendes vor: Einfrieren der Löhne in diesem Jahr; für 2011 ist ab 1. Juli eine Erhöhung um den Durchschnitt der Inflationsrate in der Eurozone vorgesehen – voraussichtlich 1,5 Prozent – sowie weitere 1,7 Prozent im Juli 2012. Im Vertrag ist auch eine Klausel enthalten, mit der die Beibehaltung des so genannten 13.
Freigegeben in Wirtschaft
Griechenland / Athen. Die Polizei ist bei ihren Ermittlungen über die Entführung des Reeders Periklis Panagopoulos bisher offenbar auf keine neue Spur gestoßen. Panagopoulos war gestern Morgen in der Nähe seines Hauses im Vorort Kavouri, südlich von Athen, von wahrscheinlich fünf Unbekannten entführt worden. Die Entführer haben offiziellen Angaben zufolge bisher noch keinen Kontakt zur Familie des 73jährigen Reeders aufgenommen. Die Tageszeitung „Eleftherotypia" berichtete in ihrer heutigen Ausgabe allerdings, dass die Kidnapper bereits 40 Millionen Euro Lösegeld gefordert hätten.
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