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Belgien / Brüssel. Griechenlands Premierminister Jorgos Papandreou hielt am gestrigen Mittwoch im Europäischen Parlament eine Rede über „die Menschenrechte in der Türkei und zur Erinnerung an den Völkermord an den Pontos-Griechen 1915-1923“. Die Veranstaltung wurde organisiert von der pontischen Gesellschaft in Griechenland und im Ausland. Aufgabe und Pflicht der Länder sei es, Verbrechen der Vergangenheit nicht zu vergessen, damit sich Ähnliches in der Zukunft nicht wiederholen könne. „Der Völkermord an den Pontos-Griechen ist ein schwarzes Kapitel, nicht nur für Griechenland, sondern auch für die Menschlichkeit“, sagte der Premier.
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Griechenland / Athen. Auch in Athen trafen sich gestern hunderte Pontos-Griechen aus dem ganzen Land, um an den 90.Jahrestag des Völkermordes an die Pontos-Griechen zu erinnern. Mit einem Fußmarsch vom Athener Syntagma Platz bis zur türkischen Botschaft sowie mit einer Gedenkfeier und einer Kranzniederlegung am Grab des unbekannten Soldaten ehrten die Teilnehmer die rund 350.000 Opfer des Völkermordes.
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