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Eine mehrstündige Protestaktion der Seemänner, durch die in drei Häfen des Landes einige Schiffe nicht auslaufen konnten, ging heute Vormittag zu Ende. Betroffen waren die attischen Häfen Piräus, Rafina und Lavrion. Dort verhinderten die Seeleute die Ausfahrt von Schiffen, deren Besatzungen seit Monaten nicht bezahlt wurden. Zum Teil seien die Reedereien mit der Lohnzahlung sieben Monate im Rückstand, erklärten Gewerkschafter. Gegend zehn Uhr haben sie jedoch eine schriftliche Zusicherung erhalten, dass die Gelder ausgezahlt werden.
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In diesem Tagen kommt es vor allem in Athen zu Demonstrationen. Hintergrund ist eine Multi-Gesetzesnovelle, die am Sonntag im Parlament verabschiedet werden soll. Durch einen Seemannsstreik werden am 1. Mai landesweit keine Schiffe verkehren. Am heutigen Donnerstag verkehren in Athen zwischen 11.
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Ein Treffen dreier Parteichefs, deren Parteien die griechische Koalitionsregierung tragen, wurde am Mittwochabend in einem Klima des gegenseitigen Einvernehmens beendet. Themen der Begegnung zwischen Ministerpräsident Antonis Samaras (ND), Evangelos Venizelos (PASOK) und Fotis Kouvelis (DIMAR) waren das Wirtschaftswachstum, die Arbeitslosigkeit, sowie die Proteste der Bauern und deren Forderungen. Der Vorsitzende der sozialistischen PASOK, Venizelos, hob im Anschluss hervor: „Wir werden für die griechische Landwirtschaft ein Wachstums- und Produktionsmodell aufbauen.“ Am Treffen haben sich auch der Minister für Agrarentwicklung und Lebensmittel Athanasios Tsaftaris und sein stellvertretender Minister Maximos Charakopoulos beteiligt. Tsaftaris zeigte sich optimistisch, dass die Bauern, die seit zwei Wochen ihre Traktoren an verschiedenen Punkten der Nationalstraßen geparkt haben und mit Blockaden drohen, diese Protestaktionen einstellen werden.
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Donnerstag, 17. Januar 2013 15:05

Protest der Ärzte und der U-Bahn-Angestellten TT

Am heutigen Donnerstag legen die Angestellten der Athener U-Bahn für 24 Stunden ihre Arbeit nieder. Am morgigen Freitag wird ebenfalls gestreikt. Auch Ärzte bleiben heute landesweit der Arbeit fern. Sie kämpfen gegen Gehaltskürzungen und für ein besseres Gesundheitssystem. Auf Athens Straßen ist es heute Morgen zu einem Verkehrschaos gekommen.
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Dienstag, 13. November 2012 14:56

Europaweiter Protest gegen Sparmaßnahmen

Die beiden größten Gewerkschaften des Landes GSEE (Privatwirtschaft) und ADEDY (öffentlicher Dienst) rufen am morgigen Mittwoch in Attika zu einer Arbeitsniederlegung ab 12.00 Uhr bis Dienstende auf. Die Aktion findet im Rahmen eines europaweiten Protestes des europäischen Gewerkschaftsbundes statt und wird von einer Kundgebung am Klafthmonos-Platz begleitet. Demonstriert wird gegen die „Brutalität der Sparmaßnahmen und ihrer Konsequenzen“. Am europaweiten Protest beteiligen sich 40 Gewerkschaften aus 23 Ländern, darunter Deutschland, Österreich, die Schweiz, Frankreich und Holland.
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