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Zu einer Tragödie kam es am Donnerstag im Krankenhaus der südgriechischen Stadt Sparta. Ein 74-jähriger Deutscher schoss mit einer Jagdflinte aus nächster Nähe auf den Physiotherapeuten der Klinik und beging anschließend Selbstmord. Der Zustand des schwer verletzten Physiotherapeuten soll stabil sein. Nach Medieninformationen waren der Deutsche und seine Frau seit Jahren in der südpeloponnesischen Stadt Gythio ansässig. Am Tag vor dem tragischen Zwischenfall sei die Frau im Krankenhaus Sparta gestorben, wo sie nach einem Hirnschlag 17 Tage lang in Behandlung war.
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Nachdem sich am Mittwochabend ein 77-jähriger Rentner auf dem Athener Syntagma-Platz in aller Öffentlichkeit das Leben genommen hat, kam es in Athen und Thessaloniki zu Protesten. Persönlichkeiten aller politischen Lager brachten ihre tiefe Trauer über den Tod des Rentners zum Ausdruck. Vor dem Athener Parlament fand am Mittwochabend eine Protestkundgebung statt, an der sich rund 2.000 Menschen beteiligten. Anlass dafür war der Selbstmord eines 77-jährigen Rentners.
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Mittwoch, 04. April 2012 17:35

Selbstmord auf Athener Syntagma-Platz P

Ein 77-jähriger Mann hat sich heute Morgen aus bisher unbekannten Gründen in der Öffentlichkeit im Athener Zentrum das Leben genommen. Todesursache war ein Kopfschuss aus einer Pistole. Der Vorfall ereignete sich kurz vor 9.00 Uhr auf dem Athener Syntagma-Platz. Zum Zeitpunkt des Eintreffens eines Krankenwagens war der Mann bereits seinen Verletzungen erlegen.
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Die Suizidversuche bzw. vollstreckte Selbstmorde haben in Griechenland seit Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise um etwa 40 % zugenommen. Hintergrund ist vor allem zunehmende Arbeits- und Obdachlosigkeit. Seit dem Ausbruch der Wirtschafts- und Finanzkrise nehmen Selbstmorde in Griechenland deutlich zu. Das geht aus einer Statistik des Ministeriums zum Schutz des Bürgers hervor.
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Das Polizeidezernat für Computerkriminalität in Griechenland meldet 67 verhütete Selbstmorde für dieses Jahr. Dies waren im Internet angekündigt worden, sodass die Suizidgefährdeten mit Hilfe anderer Internetnutzer ausfindig gemacht werden konnten. Die Suizidgefährdeten seien zwischen 13 und 48 Jahre alt gewesen. Hauptmotiv für ihren Entschluss sei eine Bannung aus Internetspielen gewesen, woraufhin die Spieler mit Selbstmord gedroht hätten. Unter anderem half auch ein Priester: Während einer Online Beichte über Videochat vertraute sich ein Suizidgefährdeter dem Priester an.
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