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Griechenland / Athen. Bis Ende dieser Woche werden vermutlich 18 Verdächtige, die in die Affäre des Übereinkommens zwischen der griechischen Telekommunikationsgesellschaft OTE und Siemens im Jahre 1997 verwickelt gewesen sein sollen, eine gerichtliche Vorladung erhalten. Im Zusammenhang mit der Schwarzgeld-Affäre sollen unter anderem der ehemalige PASOK-Funktionär Theodoros Tsoukatos und hochrangige Mitglieder der OTE ihre Aussage zu Protokoll geben. Im Anschluss wird das Verfahren über das Sicherheitssystem C4I eröffnet. In der griechischen Presse wurde berichtet, dass zunächst vier Personen angeklagt werden.
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Dienstag, 21. April 2009 16:03

Aussagen zur Siemens-Affäre fortgesetzt

Griechenland / Athen. Am heutigen Dienstag wurden in der Siemens-Affäre Zeugen zur Beschaffung des Sicherheitssystems C4I vernommen. Wegen der Schwarzgeldaffäre werden am 12. Mai die ersten sieben Verdächten vor dem Untersuchungsrichter Nikos Zagorianos ihre Aussage zu Protokoll geben.
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Griechenland / Athen. Im Rahmen der bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Griechenland sollen nun Schritte eingeleitet werden, damit die Firma Siemens notwendige Unterlagen zur Aufklärung der Bestechungsaffäre der griechischen Justiz übergibt. Dies fordert die mit der Aufklärung der Siemens-Affäre beschäftigte Untersuchungskommission in einem Schreiben an Parlamentspräsidenten Philippos Petsalnikos. Zudem teilte heute der Chef der Finanzpolizei SDOE mit, dass die Namen all jener Personen, die von Siemens bestochen worden seien, ausfindig gemacht wurden. Die Untersuchungskommission fordert nun die Offenlegung der Bankkonten von insgesamt 25 Verdächtigen, die in der Affäre verwickelt sein sollen.
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Mittwoch, 13. November 2013 14:30

Deutsche Angeklagte in Siemens-Affäre freigelassen TT

Fünf ehemalige Manager des deutschen Unternehmens Siemens-Hellas haben in dieser Woche in Athen ihre Aussage zu Protokoll gegeben. Vorgeworfen wird ihnen Politiker und Beamte bestochen zu haben, um Aufträge für Siemens zu erhalten. Die fünf Deutschen, darunter der frühere Chef des Aufsichtsrates von Siemens Hellas, Volker Jung, sowie der ehemalige Bereichsvorsitzende Michel Kutschenreuter, haben in ihrer Aussage jegliches Wissen über die ihnen zur Last gelegten Vorwürfe abgestritten. Sie wurden anschließend ohne Auflagen frei gelassen. Der ehemalige Direktor von Siemens Reinhard Siekaczek weigert sich unterdessen, in Griechenland auszusagen.
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Griechenland / Athen. Der ehemalige Hauptverantwortliche für die „Schwarzgelder“ von Siemens, Reinhard Siekaczek, bestätigte, dass Gelder in die griechische Politik geflossen sind. Er wollte jedoch gegenüber einer Delegation des griechischen Untersuchungsausschusses in dieser Angelegenheit keine konkreten Namen von Politikern nennen und verwies auf den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden von Siemens Hellas, Michalis Christoforakos. Die achtköpfige griechische Delegation, die sich seit Wochenbeginn in München aufhält, will im Laufe des heutigen Tages Christoforakos zur Siemens-Affäre in Griechenland befragen. Die Staatsanwaltschaft hat in dieser Woche unterdessen die Aufhebung des Bankgeheimnisses von 40 Konten gefordert.
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