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Dienstag, 30. Oktober 2012 15:39

Demonstrationen und Kampagnen von Arbeitnehmern

In diesem Tagen finden in ganz Griechenland mehrere Demonstrationen gegen die geplanten neuen Sparmaßnahmen statt. Für den morgigen Mittwoch haben die beiden größten Gewerkschaften des Landes ADEDY (öffentlicher Dienst) und GSEE (Privatwirtschaft) zu einer Protestkundgebung um 18.00 Uhr vor den Prolyläen an der Athener Panepistimiou Straße aufgerufen. Der Protest richtet sich gegen Kürzungen in den Bereichen der Bildung, der Gesundheit und der Sozialleistungen. Zudem haben die beiden Großgewerkschaften zusammen mit Händlerverbänden landesweite Kundgebungen angekündigt, die am Tag stattfinden sollen, an dem das 13,5 Mrd.
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Griechenland / Athen. Zu Protestkundgebungen der Angestellten bei den öffentlichen Nahverkehrsmitteln kommt es am heutigen Donnerstag in Athen. Für 24 Stunden verkehren keine U-Bahnen, Elektrobahnen, Straßenbahnen und Oberleitungsbusse. Lediglich die Stadtbusse des Unternehmens ETHEL werden nicht bestreikt. Der 24-stündige Ausstand gilt als „Ersatz" für einen Streik, der ursprünglich am 11.
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Griechenland / Athen. Gewerkschaften sowie linke Parteien reagierten auf die heute in Athen bei einem Treffen mit der „Troika“ zur Debatte stehenden Veränderungen im Bereich der Arbeitsbeziehungen und der Renten- und Sozialversicherung mit scharfen Worten. Jannis Panagopoulos, Vorsitzender des Gewerkschaftsbundes GSEE, dem die Arbeitnehmer in Privatunternehmen angehören, vertrat die Ansicht, dass durch die neuen Regelungen „Grundsätze der Verfassung verletzt werden“ und dass dadurch den Großunternehmen in die Arme gespielt werde. Die Kommunistische Partei Griechenlands (KKE) stellte fest, dass es sich um eine „Intensivierung des Krieges gegen die Arbeitnehmer“ handle. Die Linksallianz SYN ließ wissen, dass „die Beschneidung des Kündigungszuschusses den Weg in ein neues unmenschliches Ausbeuterregimes öffnet.
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Griechenland / Athen. Zu schweren Beeinträchtigungen kommt es am heutigen Donnerstag in der griechischen Hauptstadt wegen eines 24-stündigen Streiks bei allen öffentlichen Nahverkehrsmitteln. Es verkehren keine U-Bahnen (Metro), keine Elektrobahnen (ISAP), keine „blauen“ Stadtbusse, keine Oberleitungsbusse (Trolley) und keine Straßenbahnen (Tram). Lediglich die Vorortbahn Proastiakos, die zur staatlichen Eisenbahngesellschaft OSE gehört, wird nach Fahrplan fahren. Grund der Aktion der Angestellten sind institutionelle und finanzielle Forderungen.
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Griechenland / Athen. Im Regierungskabinett wurde heute ein Gesetzentwurf behandelt, der die Transparenz sowie die Zugangsbedingungen für den Öffentlichen Dienst regeln soll. Aus diesem Grund veranstalteten gleichzeitig Angestellte mit einem Werkvertrag bzw. mit einem Zeitvertrag eine Protestkundgebung. Sie marschierten vom Athener Pedion tou Areos bis zum Syntagma-Platz.
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