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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Streiks

In Athen demonstrierten heute Mittag Lehrer aus ganz Griechenland am Athener Klafthmonos-Platz. Um die Beteiligung von Pädagogen aus der Provinz zu erleichtern, haben die Lehrergewerkschaften heute zu mehrstündigen Arbeitsniederlegung aufgerufen. Sie protestieren gegen die Entlassung von 212 ihrer Kollegen. Diese wurden im vergangenen Sommer in die so genannte Arbeitsreserve geschickt. Das bedeutet, dass sie von ihrem damaligen Arbeitsplatz zwar entfernt worden sind, jedoch weiterhin für acht Monate einen Großteil ihres Gehaltes bekommen haben.
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Die Apotheken bleiben landesweit am heutigen Freitag und am kommenden Montag, dem 17. März, geschlossen. In Attika werden die Apotheken auch am Samstag nicht öffnen. Damit protestieren die Apotheker gegen Maßnahmen der internationalen Geldgeber („Troika") aus Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds. Die Inspektoren der Troika fordern u.
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In Griechenland findet am Mittwoch (12.3.) ein ganztägiger Streik der Dachgewerkschaft Öffentlicher Dienst ADEDY statt. Und in der kommenden Woche will ADEDY für 48 Stunden in den Ausstand treten. Am Freitag und Montag werden auch die Apotheker abermals die Arbeit niederlegen.
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In dieser Woche wird in mehreren Bereichen gestreikt. Heute demonstrieren die Angestellten in Häfen und schon seit Montag streiken die Apotheker. Am Mittwoch legt die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst die Arbeit nieder. Daran beteiligen sich auch Lehrer und Kommunalangestellte.Zu einem 24-stündigen Streik am Mittwoch hat die Dachgewerkschaft Öffentlicher Dienst ADEDY aufgerufen.
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Freitag, 28. Februar 2014 17:24

Tränengas während Demonstration in Griechenland

Zu Ausschreitungen ist es heute am Athener Syntagma-Platz gekommen. Während einer Demonstration von Lehrern und Schulwächtern hat die Polizei Tränengas eingesetzt. Das Schulpersonal wollte mit der Kundgebung gegen die von der Regierung eingeleitete Arbeitsreserve protestiert. Vorgesehen ist darin, dass das betroffene Personal von seinem bisherigen unkündbaren Arbeitsplatz entfernt wird. Für acht Monate erhalten sie jedoch weiterhin einen Großteil ihres Gehaltes.
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