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Griechenland / Athen. ThyssenKrupp hat am Montag einen Auftrag der griechischen Marine für den Bau von vier U-Booten sowie für die Modernisierung weiterer drei U-Boote gekündigt. Als Grund wurde die mangelnde Zahlungsmoral der griechischen Regierung angegeben. ThyssenKrupp ist Eigentümer der Skaramangas-Werft bei Elefsina, westlich von Piräus.Insgesamt soll sich der Fehlbetrag auf mehr als 520 Mio.
Freigegeben in Wirtschaft
Zwischen dem stellvertretenden Regierungschef, Venizelos, und dem Minister für Verteidigung, Avramopoulos, ist es in dieser Woche zwei Mal zu einem Clinch gekommen. Hintergrund sind unterschiedliche Meinungen über Angelegenheiten des Ministeriums für Verteidigung. Innerhalb der griechischen Zweiparteienregierung aus der konservativen Nea Dimokratia (ND) und der sozialistischen PASOK ist es am Donnerstag erneut zu Unstimmigkeiten gekommen. Zankapfel war die Ankündigung des Oppositionschefs Alexis Tsipras (SYRIZA) im Parlament, dass seine Partei in Kürze einen  Untersuchungsausschuss über den Abschluss eines Vertrages über U-Boote  beantragen werde. Dieser im Jahr 2010 geschlossene Deal betrifft Verbindlichkeiten für die Werft in Skaramangas, westlich von Piräus, wo die U-Boote produziert wurden.
Freigegeben in Politik
Griechenland / Athen. Über die Zukunft der Werft von Skaramangas sowie über die U-Boote, die die griechische Regierung bei dem deutschen Firmenkonsortium ThyssenKrupp bestellt hat, und die noch nicht bezahlt sind, beriet sich Verteidigungsminister Evangelos Venizelos am Dienstag mit einem Vorstandsmitglied des Unternehmens. Griechenland hatte insgesamt vier U-Boote bestellt, die aber von der griechischen Seite wegen angeblicher technischer Mängel nicht abgenommen wurden. Das erste U-Boot „Papanikolis“ hatte vom deutschen Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung u. a.
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