Montag, 18. Mai 2020 15:34

Randale in Athen und Thessaloniki

Die Bereitschaftspolizei in Athen und Thessaloniki hatte Sonntagnacht (17.5.) alle Hände voll zu tun. In der Stadt am Thermaischen Golf schleuderten vermummte Chaoten Brandsätze, sog. „Molotow-Cocktails“, gegen die Einsatzkräfte, die in der Nähe des türkischen Konsulats stationiert sind.

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Die Polizei führte am Montagmorgen (18.5.) eine Räumungsaktion in einem seit dem Jahr 2016 besetzten Gebäude im Athener Stadtteil Exarchia durch. In der dortigen Themistokleous Straße 58 wohnten 51 Asylsuchende vor allem aus Syrien und dem Kongo; darunter waren auch zwölf Minderjährige.

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In dieser Woche hat die Nationale Transparenzbehörde in Kooperation mit der Polizei die Büros von fünf Nichtregierungsorganisationen im Großraum Athen durchsucht, die sich um Flüchtlinge und Asylsuchende kümmern.

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Im Bemühen, die Ausbreitung des Coronavirus einzugrenzen gelten seit dem Montag vor einer Woche (23.3.) in ganz Griechenland Ausgangsbeschränkungen; für Verstöße werden Geldstrafen in Höhe von 150 Euro verhängt.

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Um eine schnelle Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, wurde in Thessaloniki eine einschneidende Maßnahme ergriffen: Die Neue Uferpromenade der Stadt wird ab dem heutigen Dienstag (31.3.) wochentags von 14 bis 22 Uhr für Besucher gesperrt.

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