Freitag, 08. August 2014 14:17

Das Wetter für Athen und ganz Griechenland

Im Norden und in einigen südlichen Gebieten Griechenlands ist es tagsüber heute noch bewölkt und mitunter auch sehr regnerisch. So breiten sich nach Tagesbeginn über Makedonien mehrere Wolkenfelder aus, die nur ab und an etwas Sonne durchlassen. Entsprechend wird es in Städten wie Thessaloniki, Drama, Edessa und Serres bei Tagestemperaturen von 24 bis 33º C heiter bis wolkig, zeitweise kann es Regen geben. Viel Regen geht nahezu den ganzen Tag in Florina runter, wo es bei Werten zwischen 18 und 24º C am kühlsten werden soll. Am wärmsten dagegen wird es mit 34º C über viele Stunden in teilweise nur von Wolken bedeckten Larissa.
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Die Europäische Kommission hat am Mittwoch grünes Licht für die Finanzierung von zwei Autobahnen auf der Peloponnes gegeben. Das betrifft den Abschnitt zwischen Korinth, Tripolis und Kalamata wie auch zwischen Lefktra in Lakonien und Sparta. Die beiden neuen Autobahnen sollen insgesamt eine Länge von 205 Kilometern haben. Konstruiert werden sollen dabei auch sieben Tunnel. Das Projekt soll bis Ende 2013 fertig gestellt werden und rund 6.
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Griechenland / Athen. Wegen Erdrutsches ist die Nationalstraße zwischen Tripolis und Pyrgos auf der Peloponnes seit heute Morgen gesperrt. Der Verkehr wird über Nebenstraßen umgeleitet. Bereits in der Nacht von Sonntag auf Montag waren Felsbrocken auf die Straße gestürzt. Betroffen von den Schäden ist der Abschnitt am 67.
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Griechenland / Tripolis. Teile des Krankenhauses von Tripolis auf der Peloponnes wurden in dieser Nacht überschwemmt. Betroffen ist nicht nur der Keller, wo sich u.a. das Labor für Mikrobiologie befindet, sondern auch der vierte Stock.
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Trotz der Versuche in der letzten Woche, der Müllberge in der Peloponnes-Hauptstadt Tripolis Herr zu werden, musste die Regionalverwaltung am Donnerstagabend den Notstand ausrufen. Den Beschluss fasste der Regionalgouverneur der Peloponnes, Petros Tatoulis, nach einem Antrag der Stadtverordnetenversammlung von Tripolis und der Ermächtigung durch den Generalsekretär für Zivilschutz in Athen. Der Notstand werde für sechs Monate zum Schutz der Gesundheit der Bürger und Gäste der Stadt, zum Schutz der Umwelt und zur Vorbeugung vor möglichen gefährlichen Belastungen aufgrund der permanenten Ansammlung von Abfällen in den Wohngebieten gefasst, hieß es in der Begründung. Die Situation habe die Ausmaße einer gesundheitspolitischen Krise erreicht. Durch die Ausrufung des Notstandes kann die Stadt den Müll nun ohne Verzögerung einsammeln und an einen von ihr bestimmten Ort verbringen, bis er auf die Deponie von Fyli westlich von Athen transportiert werden kann.
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