Massenhafte Proteste zum Tag der Arbeit in Griechenland TT
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Anlässlich des Tages der Arbeit am 1. Mai gingen in Griechenland in zahlreichen Städten Tausende Demonstranten auf die Straßen.
Anlässlich des Tages der Arbeit am 1. Mai gingen in Griechenland in zahlreichen Städten Tausende Demonstranten auf die Straßen.
Ein ungeplanter Umweg führt unseren Autor Jürgen Weidner zu einem für ihn bislang unbekannten Ort: Auf einer Fahrt mit seinem Motorrad zum archäologischen Museum in Veria entdeckt er Serviá nahe dem Stausee Polyfitou. Diese über 1.000 Jahre alte Anlage wurde auch als das „Mistras von Makedonien“ bezeichnet.
Der neue Themenpark „Die 12 Arbeiten des Herkules“ wurde im April im Pafsilypou-Hain der nordgriechischen Stadt Karditsa eröffnet.
Anfang April sind Änderungen bei den Eintrittspreisen für archäologischen Stätten, Museen und sonstige Denkmäler in Griechenland in Kraft getreten, sodass die entsprechenden Tickets jetzt zum Teil erheblich teurer sind.
Die Tourismussaison auf Kreta beginnt mit positiven Nachrichten. Ende dieses Monats werden nach Aussagen von Jorgos Pelekanakis, Präsident des Panhellenischen Verbandes der Hotelmanager, alle Hotels der Insel geöffnet sein.
Am Samstag, 10. Mai, unternimmt die Evangelische Kirche deutscher Sprache Athen einen Gemeindeausflug in das Frauenkloster Apostolou Pavlou bei Lavrion (Ostattika).
Am 10. Mai jährt sich zum 120. Mal der Geburtstag des in Hellas weithin hochgeschätzten Musikers Markos Vamvakaris (1905-1972), eines der wichtigsten Vertreter der Stilrichtung des Rembetiko.
Die Ursachen für Erdrisse im Ort Voutes bei Heraklion auf Kreta sind nach wie vor nicht geklärt. Wissenschaftler wollen nicht ausschließen, dass es sich um ein technisches Problem handeln könnte, das etwa durch austretende Gewässer hervorgerufen werden könnte. Gedacht wurde etwa an das Netzwerk zur Wasserversorgung oder an nicht mehr genutzte Speicher für Regenwasser bzw. Zisternen.
Die Athener Vorortbahn „Proastiakos“ soll im Westen Attikas erweitert werden. Das soll mehreren Medienberichten zufolge bis spätestens Anfang 2027 geschehen.
Die politischen Turbulenzen angesichts eines tödlichen Zugunglücks, das sich Ende Februar 2023 in Griechenland ereignet hatte, nehmen zu. Möglicherweise müssen sich ehemalige Minister vor der Justiz verantworten. Unterdessen kündigte die Regierung den Plan an, das Schienennetz und den Betrieb der Griechische Bahn sicherer zu gestalten.