Ein Verkehrsunfall in den ein Überlandbus KTEL involviert war, hat sich heute Morgen auf der Nationalstraße zwischen Patras und Pyrgos auf der westlichen Peloponnes ereignet. Der Bus ist aus bisher unbekannten Gründen von der Fahrbahn abgekommen. Mehrere Personen mussten leicht verletzt in ein naheliegendes Krankenhaus gebracht werden, darunter soll sich auch der Fahrer befinden. Die Umstände des Unfalls werden noch untersucht. Vermutlich ist jedoch ein Reifen geplatzt, wodurch der Bus aus der Bahn gebracht wurde.
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Griechenland / Tempi. Durch einen Erdrutsch ist die Nationalstraße zwischen Athen und Thessaloniki bei Tempi (nordöstlich von Larissa, Mittelgriechenland) bis auf weiteres gesperrt. Ein Ingenieur aus Italien, der dem Konsortium, das mit dem Bau dieses Autobahnabschnittes beauftragt war, vorstand, verlor während einer Inspektion des Schadens durch einen weiteren Erdrutsch sein Leben. Fahrzeuge, die zwischen Athen und Thessaloniki unterwegs sind, werden umgeleitet.Dimitris Reppas, Minister für Infrastruktur, Transport und Netzwerke, begibt sich am heutigen Freitag nach Larissa, um die entstandenen Verkehrsprobleme zu lösen.
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Freitag, 23. Januar 2009 15:06

Verkehrsunfall in Athen forderte zwei Tote

Um 8.50 Uhr kollidierte heute Morgen ein Lastkraftwagen mit einem Bus des städtischen Nahverkehrs. Der Lkw geriet daraufhin aus der Fahrspur und überfuhr eine 55-Jährige Frau und ein 10-Jähriges Kind. Die Frau verstarb noch am Unfallort. Das Kind erlag kurze Zeit später seinen schweren Verletzungen im Kinderkrankenhaus Paidon „Agia Sofia".
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Die Preise für den Athener Nahverkehr sollen ab September gesenkt werden. Die neue Preispolitik der Verkehrsbetriebe gab am Montag Verkehrsminister Michalis Chryssochoidis bekannt. Demnach wird der Preis für das Einheitsticket für alle Verkehrsmittel von 1,40 Euro auf 1,20 Euro herabgesetzt. Zugleich wird die Geltungsdauer von anderthalb Stunden auf 70 Minuten reduziert und der bisherige Fahrschein nur für Busse und Obusse zu 1,20 Euro abgeschafft. Großzügiger ist der Nachlass bei den Monatskarten für das Gesamtnetz: Sie sollen künftig nur noch 30 Euro kosten, anstatt 45 Euro.
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Die Angestellten der Athener U-Bahn (Attiko Metro) befinden sich seit länger als einem Jahr noch immer unter dem Status der Zwangsrekrutierung. Nun fordern sie gemeinsam mit Kollegen aus anderen Nahverkehrsbereichen die Beendigung dieser Situation, die ihrer Meinung nach verfassungswidrig ist. Solidarisch mit ihnen zeigen sich u. a. Gewerkschafter der Elektrobahn Athen-Piräus (ISAP) und der Athener Straßenbahn (Tram).
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