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Donnerstag, 17. Februar 2011 15:46

Umzug der Nea Dimokratia in neue Büros

Griechenland/Athen. Fast die gesamte Parlamentsfraktion der konservativen Nea Dimokratia (ND) fand sich am gestrigen Mittwochabend zur Eröffnung der neuen Parteibüros in der Athener Syngrou-Straße 340 ein. Der ND-Vorsitzende Antonis Samaras betonte bei der Zeremonie: „Wir befinden uns hier auch symbolisch am Beginn eines neuen Aufbruchs, von hier aus startet unsere politischer Gegenangriff, die politische Erneuerung, die Bestätigung der ND als echter Volkspartei, vereint und nahe am Volk.“Die neuen Büros haben eine Gesamtfläche von 7.000 Quadratmetern und bieten Arbeitsplätze für 640 Personen.
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Griechenland / Athen. Aus der Fraktion der Nea Dimokratia trat am Mittwochvormittag der Parlamentarier Ilias Jorgos Kontojannis (siehe Foto) zurück. Kurz vorher, am Dienstag, war Levteris Avgenakis aus der Fraktion der Konservativen ausgeschlossen worden. Politische Beobachter vermuten, dass eventuell beide Politiker der am Sonntag von Dora Bakojanni gegründete Partei „Demokratische Allianz" beitreten könnten. Kontojannis hatte im Parlament erklärt, dass „Schweigen" zum jetzigen Zeitpunkt „Mitschuld" bedeute.
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Am gestrigen Sonntag haben landesweit die Regional- und Kommunalwahlen stattgefunden, die auch im Ausland stark beachtet wurden. Negativ ins Auge fällt vor allem die große Stimmabhaltung. Von den insgesamt 9.461.856 Wahlberechtigten gingen lediglich 60,98 % an die Urnen.
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Griechenland / Athen. Zum neuen Sekretär der größten Oppositionspartei Griechenlands, Nea Dimokratia (ND), soll am heutigen Freitag Andreas Lykourentzos gewählt werden. Er ist der einzige Kandidat für dieses Amt, nachdem Konstantinos Markopoulos kurzfristig seine Kandidatur niedergelegt hatte. Diese Entwicklung hat zu Innenpolitischen Diskussionen in den Reihen der Nea Dimokratia geführt. In das Amt des Vizepräsidenten der ND berief der Parteivorsitzender Antonis Samaras bereits am Donnerstag Dimitris Avramopoulos und Stavros Dimas.
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Griechenland / Athen. Die Regierung Premierminister Jorgos Papandreou sei verantwortlich dafür, dass das Land in die Arme des Internationalen Währungsfonds getrieben worden sei. Das kritisierte am gestrigen Mittwoch die Oppositionspartei Nea Dimokratia. „Die Erfahrungen aller Länder, die den Weg zum IWF gehen mussten, zeigen negative  Nachwirkungen“, sagte der ND-Pressesprecher der ND Panos Panagiotopoulos. Er beschuldigte den Premier, dass er den Anstieg der Zinsen für die Kreditaufnahme auf den internationalen Märkten selbst hervorrufe, indem er von Land zu Land gehe und Griechenland als ein armes Land darstelle.
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