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Griechenland Zeitung - / Nachrichten RSS

Schwere Zwischenfälle nach Länderspiel in Tirana

  • Sport

Zu schwerwiegenden Zwischenfällen kam es in der Nacht von Samstag auf Sonntag nach dem WM-Qualifikationsspiel zwischen Griechenland und Albanien in Tirana. Auf der Insel Zakynthos wurde ein Albaner bei Spielende von einem Griechen nach einem Streit getötet. Sowohl auf dem zentralen Platz Athens, dem Omonia ("Platz der Eintracht"), als auch rund um den Weißen Turm in Thessaloniki spielten sich äußerst unschöne Szenen ab. Teilweise sollen hinter den Zwischenfällen auch organisierte faschistische griechische Gruppierungen stehen. Die Athener Tageszeitung "Eleftherotypia" schrieb: Es war eine "Niederlage im Fußball, aber auch Niederlage für unsere Zivilisation. Weiterlesen ...

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Deutsch-deutsches Duell bei WM-Qualifikation in Tirana

  • Sport

Die Olympischen Spiele sind zu Ende gegangen, die Paralympics haben noch nicht begonnen. Was nun? Gott sei Dank gibt es 2006 die Fußball-WM in Deutschland, und am morgigen Samstag wird es ernst für das griechische Nationalteam unter ihrem deutschen Trainer Otto Rehhagel. Erster Gegner des Europameisters ist in Tirana die Mannschaft von Albanien, am kommenden Mittwoch geht es dann im neuen Karaiskaki-Stadion in Piräus gegen die Türkei. Die Tickets für das etwa 40. Weiterlesen ...

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Gewinn der Spiele auf 25 Mrd. Euro beziffert

  • Politik

Griechenland/Athen: Auf 25 Mrd. Euro beziffert die griechische "Alpha Bank" den Gewinn, den das Land bis 2008 aus den Olympischen Spielen ziehen könnte. Den Berechnungen der Bank zufolge, die als einer der Hauptsponsoren der Spiele aufgetreten ist, nahm das BIP in den Jahren 2000 bis 2004 durch die Ausrichtung der Spiele bereits um 9 Mrd. Euro zu. Auch nach 2008 oder 2010 würden die positiven Folgen der Spiele nach Meinung der Analysten noch zu spüren sein. Weiterlesen ...

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Geburtenrückgang und zunehmende Einwohnerzahl

  • Chronik

11.041.000 Einwohner zählte Griechenland im Jahre 2003, was einer Bevölkerungszunahme entspricht. Allerdings spielt dabei der Zuwanderungsstrom von Ausländern eine große Rolle; wie in den meisten Ländern Europas ist auch in Griechenland ein Geburtenrückgang zu beobachten. Während 1980 pro Frau im Durchschnitt noch 2,21 Kinder zur Welt gebracht wurden, liegt der Durchschnittswert heute bei 1,27 (Deutschland: 1,34; Österreich 1,39; Europadurchschnitt: 1,48). Weiterlesen ...

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„Neuanfang für Griechenland“ nach den Spielen"

  • Politik

Griechenland/Athen: Die erfolgreiche Durchführung der Olympischen Spiele kommt "einem Neuanfang für Griechenland" gleich. Das erklärte Premier Kostas Karamanlis gestern in einer Fernsehansprache. Er stellte fest, dass das Land die Welt "positiv überrascht" habe. Griechenland habe bewiesen, dass es sich "nach vorn bewegen" könne. Außerdem bedankte sich Karamanlis auch bei der griechischen Olympiamannschaft, "die uns überglücklich machte". Weiterlesen ...

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Feierlich gingen die XXVIII. Olympischen Spiele in Athen zu Ende

  • Politik

Griechenland/Athen: Über 70.000 Zuschauer, Sportler und Funktionäre feierten gestern im Athener Olympia-Stadion den Abschluß der XXVIII. Olympischen Sommerspiele. Inszeniert worden war die Abschlußfeier vom Choreographen Dimitris Papajoannou, der bereits die Eröffnungsveranstaltung in Szene gesetzt hatte. Athens Bürgermeisterin Dora Bakojanni übergab die Olympische Flagge an ihren Amtskollegen aus Peking, wo 2008 die nächsten Spiele abgehalten werden. Weiterlesen ...

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200-Meter-Finale mit "Publikumshürden"

  • Politik

Am Donnerstag abend (26.8.) hätte eine der großen Hoffnungen Griechenlands auf eine Goldmedaille in die Startlöcher gehen sollen. Doch Kostas Kenteris, Olympiasieger von Sydney im 200-Meter-Lauf, war abwesend. Der Verdacht gegen ihn, daß er einer Dopingkontrolle entgehen wollte, sowie ein mysteriöser Motorradunfall, durch den er und seine Sprinterkollegin Katerina Thanou sich für sechs Tage im Krankenhaus "abschirmen" konnten, führte dazu, dass beide ihre Akkreditierungen beim IOC deponieren mussten. Weiterlesen ...

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Olympia-Zuschauer sind sehr zufrieden

  • Politik

Zufrieden mit der Sicherheit während der Olympischen Spiele zeigten sich 97,3 % der Olympia-Zuschauer; 96,8 % der nach Athen gereisten Ausländer sind von Griechenland beeindruckt und hegen gegenüber dem Land sehr positive Gefühle. 95 % der Olympia-Besucher sind mit der Arbeit der freiwilligen Helfer und des sonstigen Personals zufrieden, 93,8 % mit den Olympia-Anlagen und 81,8 % mit dem öffentlichen Personenverkehr: 29,4 % der Zuschauer benutzten den Bus, 24,2 % die U-Bahn, 16,8 % die S-Bahn, 8,2 % die Straßenbahn und 5,2 % waren mit dem Taxi unterwegs. Diese Umfrage wurde im Auftrag des Olympia-Vorbereitungskomitees Athoc 2004 durchgeführt, Details sollen nach dem Ende der Spiele veröffentlicht werden. 46 % der Befragten waren Griechen. Von den Ausländern, die befragt wurden, erklärten 56,3 %, dass sie ausschließlich wegen der Spiele gekommen seien. Weiterlesen ...

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Tag der griechischen Frauen bei den Spielen

  • Politik

Athanasia Tsoumbeleka, Chryssopigi Devetzi. Auch unter den Griechen hätten diese beiden Namen noch vor wenigen Tagen keine Konnotationen hervorgerufen. Die Erfolge dieser Athletinnen waren jedoch Balsam für die Doping-Fälle anderer Leichtathletik-Kollegen. Tsoumbeleka gewann am Montag überraschend Gold im 20 Kilometer Gehen und Devetzi holte Silber im Dreisprung. Völlig außer Rand und Band war auch die Frauenmannschaft im Basketball. Weiterlesen ...

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Bundesinnenminister Schily und Berlins Bürgermeister Wowereit in Athen

  • Politik

Um die Olympischen Spiele vor Ort zu verfolgen, hält sich der Innenminister der Bundesrepublik Deutschland, Otto Schily, bis einschließlich Dienstag in Athen auf. Schily, der in Deutschland auch für das Resort Sport zuständig ist, wird bei seinem Athen-Besuch nicht nur Wettkämpfe, sondern auch das Deutsche Haus, das Olympische Dorf und das deutsch-griechische Olympische Jugendlager besuchen. Gestern abend hatten Minister Schily und Botschafter Dr. Albert Spiegel die Sportlerinnen und Sportler zu einem eigens für das deutsche Team organisierten Empfang in die Residenz des Botschafters eingeladen. Schily wird in Athen u. Weiterlesen ...

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Neuer Schock für griechische Olympia-Delegation

  • Politik

Die griechische Sportwelt kommt zu keiner Atempause. Nach der Affäre um die Sprinterstarts Kostas Kenteris und Katerina Thanou schockierte die Nachricht vom Freitag, dass beim Bronzemedaillengewinner im Gewichtheben, Leonidas Sabanis, nach einem Dopingtest am Montag verbotene Substanzen festgestellt wurden. Sollte ein zweiter Test die Ergebnisse des ersten bestätigen, droht dem Olympioniken die Aberkennung der Medaille. Sabanis selbst beteuerte hingegen, dass er von keinen verbotenen Substanzen Gebrauch gemacht hätte, sondern nur von legalen Vitaminpräparaten. Die Staatsanwaltschaft untersucht unterdessen weiter den Fall Kenteris / Thanou. Weiterlesen ...

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Doping-Affäre: Thanou und Kenteris nehmen nicht an den Spielen teil

  • Politik

Die mutmaßliche Doping-Affäre um die griechischen Sprinter Kostas Kenteris und Katerina Thanou hat abermals eine überraschende Wende genommen: Die beiden Sportler haben sich freiwillig von den Olympischen Wettkämpfen zurückgezogen und ihre Akkreditierungen zurückgegeben. Damit zogen sie die Konsequenz aus den von ihnen versäumten Doping-Tests. Den Verzicht auf einen Olympia-Start hatten die beiden Athleten gleich nach der Anhörung durch den Disziplinarausschuss des IOC im Athener Hilton-Hotel bekannt gegeben. Kenteris teilte außerdem mit, daß er die Zusammenarbeit mit seinem Trainer, Christos Tzekos, beendet habe. Außerdem erklärte der Sprinter, daß er sich in den letzten vier Jahren insgesamt 30 Doping-Tests unterzogen habe. Weiterlesen ...

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Rückkehr zum Geburtsort der Olympischen Spiele

  • Politik

Im antiken Stadion von Olympia beginnen heute die Wettbewerbe der Kugelstoßer. Teilnehmen werden 45 Männer und 39 Frauen. Die Polizeidirektion der Präfektur Ilias, in der das antike Olympia liegt, hat bereits alle erdenklichen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, damit die Kugelstoßwettbewerbe ein Erfolg werden. Um die antike Stätte nicht zu beschädigen, wurde auf technische Eingriffe im Stadion völlig verzichtet: Es wird weder künstliche Beleuchtung noch elektronische Anzeigetafeln geben. Heute nachmittag wird auch Premier Kostas Karamanlis im Stadion von Olympia erwartet, der die Wettbewerbe live verfolgen will. Weiterlesen ...

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Dopingverdacht gegen griechische Sprinter zieht weite Kreise

  • Politik

Weite Kreise zieht der Dopingverdacht gegen die griechischen Sprinter Kostas Kenteris und Katerina Thanou, die heute aus dem Athener Unfallkrankenhaus KAT entlassen werden. Ursache für den mehrtägigen Krankenhausaufenthalt war ein mysteriöser Verkehrsunfall der beiden Athleten: Auf dem Weg ins Olympische Dorf waren die beiden Sportler am Donnerstag abend mit dem Motorrad ihres Trainers gestürzt. Das IOC will die beiden Spitzen-Sportler morgen anhören, um über einen Ausschluss von den Wettkämpfen zu entscheiden. Das griechische NOK hatte sich bereits für eine Nichtteilnahme der beiden Sportler ausgesprochen. Gestern schaltete sich auch der Generalstaatsanwalt Dimitris Papangelopoulos in den Fall ein: Er verlangte vom IOC Einsicht in alle Einzelheiten über die Ende letzter Woche angesetzte Doping-Kontrolle, der sich beide Sportler in letzter Instanz durch den Unfall entzogen hatten. Weiterlesen ...

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Die Affäre um griechische Sprinterstars dauert an

  • Politik

Als erster Politiker nahm der griechische Präsident Konstantinos Stefanopoulos zur Affäre um die Sprinterstars Kostas Kenteris und Katerina Thanou Stellung. Das Staatsoberhaupt sagte unumwunden: "Es ist eine Schande, was während unserer Olympischen Spiele passiert ist." Unterdessen gab der Disziplinarausschuss des IOC den beiden Sportlern bis Mittwoch Zeit zu erscheinen. Kenteris und Thanou befinden sich seit vier Tagen im Krankenhaus KAT. Dort wurden sie nach einem mysteriösen Motorradunfall eingeliefert. Weiterlesen ...

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