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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Digital

Millionen von Griechinnen und Griechen haben außerhalb ihres Mutterlandes ein neues Zuhause gefunden. Fern von Heimat und Kultur fällt es besonders der nächsten Generation, die in einen neuen Sprachraum geboren wird, oft schwer, den Bezug zu ihren Wurzeln lebendig zu halten. Das Erlernen bzw. Beherrschen der Sprache spielt dabei eine entscheidende Rolle. Seit September vorigen Jahres bietet nun die digitale Lernplattform „StaEllinika“ in der Diaspora lebenden Menschen vom Vorschulalter an die Möglichkeit, ihre Muttersprache zu erlernen und zu pflegen.

Freigegeben in Kultur

Anlässlich des 30. Jubiläums im vorigen Jahr präsentiert das Deutsch-Griechische Theater in Köln (DGT) die Premiere des Stückes „Wildkraut“ von Yannis Tsiros. Nachdem die Inszenierung bereits in griechischer Sprache in Athen große Erfolge feierte, wird das Kriminaldrama nun erstmalig auch in deutscher Übersetzung aufgeführt.

Freigegeben in Kultur

Der Umsatz der Supermärkte ging im Zuge der Corona-Pandemie in Griechenland vor allem im Bereich der digitalen Verkäufe steil nach oben. Das Marketing-Unternehmen Convert-Group, das sich auf digitale Verkaufsabwicklungen spezialisiert hat, hat errechnet, dass es sich in der Jahresbilanz 2020 um ein Plus von 262 % handelt, was einem gewachsenen Warenwert von 163,3 Millionen Euro entspricht.

Freigegeben in Wirtschaft

Nur 7 % der Eltern empfinden, dass der digitale Schulunterricht während der Corona-Pandemie genauso gut oder gar besser als der Präsenzunterricht sei. Jeder Zweite (54 %) glaubt, dass dieser zwar effizient sei, jedoch den Unterricht in den Schulklassen nicht ersetzen könne, und 39 % der Befragten sind der Meinung, dass ihren Kindern mit digitalem Unterricht nicht genügend Wissen vermittelt wird.

Freigegeben in Politik
Freitag, 08. Januar 2021 10:46

Kunst und Corona: Ab ins Museum!

Kunstinteressierte können auf der neuen Plattform res.minus.gr die Ausstellung „Visualisierung der Menschheit“ online besuchen.
Es werden 100 Werke von 62 zeitgenössischen Künstlern aus der Sammlung verschiedener Museen gezeigt. Darunter befinden sich die Galerie Alexandros Soutsou, das Nationalmuseum für Zeitgenössische Kunst EMST, das Metropolitan Organisation of Fine Art MoMus u. a.

Die Auswahl der Werke fokussiert nicht nur auf die humanitäre und wirtschaftliche Krise, die die Corona-Pandemie mit sich bringt, sondern behandelt auch andere Probleme und Herausforderungen der Menschheit, wie etwa finanzielle Ungleichheit, Arbeitslosigkeit, Existenzangst, Einsamkeit und Klimawandel.

Die Ausstellung zeichnet Wahrheiten jenseits des Sichtbaren auf, enthüllt und interpretiert sie. Sie zeigt Bilder von Mut und Ungerechtigkeit, von Hoffnung und Verzweiflung, von Erfolgen und Misserfolgen, thematisiert aber auch die durch den Lockdown herbeigeführten Einschränkungen der individuellen Freiheit.

Eine sehenswerte Ausstellung mit Werken, in denen sich jeder wiederfindet!

Wo: Online hier

https://res.momus.gr/el/

Foto (@emst.gr)

Freigegeben in Kultur

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