Mittwoch, 18. April 2012 17:12

10 Mio. Euro für Repatriierungsprogramm

Das griechische Ministerium zum Schutz des Bürgers will 10 Mio. Euro für die freiwillige Repatriierung von Einwanderen ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung ausgeben. Dieses Vorhaben wurde am heutigen Mittwoch der Öffentlichkeit bekannt gegeben. Hintergrund seien die um etwa 50 % gestiegenen Anträge illegaler Immigranten für eine Rückkehr in ihr Heimatland. Die Gelder für dieses Repatriierungsprogramm stammen zu 75 % aus Mitteln der Europäischen Union und zu 25 % aus Griechenland.
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Griechenland / Athen. Schlussfolgerungen zum Thema der Aufwertung des „Historischen Zentrums“ der Stadt Athen und für die Verbesserung der Lebensqualität der Athener hat der Minister zum Schutz des Bürgers Michalis Chryssochoidis während der Sitzung des Ministerrates am Dienstag vorgestellt. Das dafür zuständige Komitee besteht aus einer spezialisierten Arbeitsgruppe und aus den Ministern der neun zuständigen Ministerien. Zu den Schwerpunkten der Arbeit des Komitees zählen die Bereiche illegaler Handel, illegale Immigration, Drogenhandel, Prostitution, Obdachlose, verlassene Gebäude sowie Einrichtungen für Gesundheitskontrollen. Der Ministerrat beriet außerdem über einen konkreten Zeitplan sowie über die notwendigen finanziellen Mittel, die für dieses Projekt notwendig sind.
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Griechenland / Athen. Die PASOK-Regierung betreibe mit ihrer Ausländerpolitik „die Auflösung der griechischen Gesellschaft“. Diese Ansicht vertrat am Montagabend ND-Vorsitzender Antonis Samaras. Die ND werde das nicht zulassen, so der konservative Politiker. Dabei kündigte er an, dass seine Partei im Falle einer Regierungsübernahme das entsprechende Gesetz ändern werde.
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