Freitag, 17. Mai 2019 14:05

„Transformation einer Landschaft“

Valerios Caloutsis (*1927) ist ein griechischer Künstler und ein Naturliebhaber, der sich schon früh mit der Frage der Umweltzerstörung befasste.

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Donnerstag, 28. März 2019 09:47

Meine neue Heimat Epirus (Teil 1)

Mein Name ist Patricia Nikolaou und ich lebe mit meiner Familie seit nunmehr fast 30 Jahren in Arta, einer Stadt inmitten von Epirus. Neben unserem Beruf als Deutschlehrer, beschäftigen wir uns – mein Mann Kostas Nikolaou, staatlich geprüfter Wanderführer, und ich – seit einigen Jahren mit dem alternativen Tourismus und versuchen damit unseren Gästen die schönsten Ecken von Epirus mit wunderbaren Wanderungen zu zeigen. Denn wie schon Goethe sagte: „Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen". Das ist für uns ein Grund, unsere schöne Heimat und zum Teil noch unerschlossene Gegend Besuchern nahezubringen.

Wanderlust

Das wilde und zugleich besinnliche Epirus ist ein echter Geheimtipp unter Wanderern und Griechenlandfreunden. Das Ionische Meer mit seinen zum Teil noch unberührten Buchten und Stränden auf der einen Seite und den gewaltigen Bergen des Pindosgebirges auf der anderen, machen Epirus zu einer unvergesslichen Erfahrung.

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Nicht zu vergessen die vorgelagerten Inseln mit ihren einmaligen Stränden und dem türkisfarbenen, kristallklaren Wasser, das zu unvergesslichen Badefreuden einlädt. Die Ionischen Inseln (auch Eptanisa, also 7 Inseln genannt) Korfu, Paxi, Antipaxi, Lefkada, Kefalonia, Ithaka, Zakynthos und Kythira, bilden eine der grünsten Gebiete Griechenlands. Jede Insel kann mit einer wunderbaren grünen Landschaft und tollen Stränden aufwarten. Darüber hinaus sind die Ionischen Inseln ein spektakuläres Segelparadies mit unendlichen Buchten, die man auf diesem Wege in ihrer ganzen Schönheit genießen kann.

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Auf den Spuren der griechischen Mythologie

Die besonders reizvollen Inseln Lefkada, Ithaka und Kefalonia bieten die besten Voraussetzungen für einen entspannten Urlaub auf den Spuren des antiken Helden Odysseus. Ihre mythologischen Wurzeln machen diese Inseln zu einem idealen Ort für ausgiebige Erkundungen und Wanderungen mit einmaligen Blicken auf die Inselwelt. Der Küstenstreifen auf dem Festland zwischen Preveza und Igoumenitsa ist besonders bekannt für seine langen, sauberen Strände und einsamen Sandbuchten, wo der Urlauber selbst in den Sommer-Urlaubszeiten ein ruhiges Strandeckchen finden kann.

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Entlang ihrer schönen Küste bietet sich uns ein fantastisches Farbenspiel von türkisblau bis zu einem satten Grün. Reizvolle Städtchen wie Preveza, Syvota, Perdika und Parga mit seinen bezaubernden Gässchen, stille Örtchen am Ionischen Meer, beeindrucken mit ihrer schönen Lage, den weiten Blicken aufs Meer und den unendlichen Olivenhainen, die sie umgeben. Zahlreiche Strände vervollkommnen die eindrucksvolle Kulisse vom einladenden Küstenstreifen und grünem Hinterland.

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Unberührte Natur und legendäre Ortschaften

Besonders bekannt ist diese Region für ihre geschichtsträchtigen, antiken Stätten wie Nikopolis, Kassopi, Nekromantion und Souli. Souli liegt oberhalb des sagenumwobenen Flusses Acheron, dem wohl bekanntesten Fluss des Epirus, auf dem laut Mythologie Charon die Seelen der Toten in die Unterwelt, den Hades, schiffte. Der Fluss mit seinen unzähligen Quellen und glasklarem Wasser ist für eine Erfrischung an heißen Sommertagen, aber auch für Outdoor Aktivitäten wie Kanu und Rafting geeignet. Die einmalige Flusslandschaft bietet eine frische Atmosphäre für jeden Besucher.

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Das griechische Hinterland mit seinen faszinierenden Berglandschaften ist auch bis heute noch touristisch unerschlossen. Mit gewaltigen Gipfeln von über 2500 Höhenmetern in den Bergen des Pindos-Gebirgsmassivs und dem Nationalpark Tzoumerka, gewaltigen Schluchten und atemberaubender, wilder Natur, bietet Epirus einen sagenhaften Naturraum für Aktivurlauber und Naturfreunden auf gut ausgebauten Wegen.

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Unter Führung einheimischer Wanderführer können Naturliebhaber authentische Dörfer, abwechslungsreiche Landschaften und die natürliche Schönheit der Gegend entdecken sowie die Menschen und ihre Traditionen kennenlernen. Das Pindosgebirge ist ideal für kürzere und längere Gebirgstouren. In den hochgelegenen Bergdörfern gibt es gemütliche, familiengeführte Gasthäuser und Hotels, die sich speziell an Aktivurlauber richten.

Text und Bilder von Patricia Nikolaou (Informationen unter www.wandern-natur.com)

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Fortsetzung folgt..

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Ab dem 28. Februar präsentiert die Galerie Bernier/Eliades in Athen Werke der in Wiesbaden geborenen Künstlerin Christiane Löhr. Die Arbeiten der Deutschen sind geprägt von dem Ziel, moderne Architektur und Natur in Einklang zu bringen.

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Donnerstag, 07. Februar 2019 16:08

Der Weg zur inneren Balance

Mit der Natur und sich selbst eins werden, ist das Ziel der sogenannten Mindful Walks durch den Vouliagmeni Park im Südosten Athens. Laut der indischen Ayurveda-Lehre ist das Spazieren eine der besten und gesündesten Bewegungsformen überhaupt. Die Expertin und Gründerin des Ayurveda-Centers Glyfada, Elena Beurdeley-Kürten, organisiert und leitet die Veranstaltung.

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Mittwoch, 30. Januar 2019 11:26

SNFCC: Tour durch den Park

Das Stavros Niarchos Kulturzentrum im Süden Athens zählt zu den jüngsten Wahrzeichen der Hauptstadt. Das moderne Gebäude mit der weitläufigen Außenanlage gilt bereits jetzt als eine Hochburg für Bildung, Kultur und Nachhaltigkeit. Eine Besonderheit des Kulturzentrums ist die spezielle Verschmelzung von Natur und Architektur. Täglich findet im Niarchos Center eine knapp einstündige Tour durch die weitläufigen Außenanlagen statt.

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