Donnerstag, 17. September 2020 15:41

Antike Tragödie „Die Troerinnen“ in Thessaloniki

Euripides zählt zu den großen griechischen Dramatikern, seine Stücke werden auf der ganzen Welt gespielt. So auch in Thessaloniki, wo das nordgriechische Staatstheater am Donnerstag (17.9.) „Die Troerinnen“ aufführt. Eine Tragödie, die vermutlich 415 v. Chr. anlässlich der Großen Dionysien gespielt wurde und das einzige überlebende Werk aus der Troja-Trilogie von Euripides sein soll.

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Die ersten zehn Busse aus Leipzig für den Öffentlichen Nahverkehr in Thessaloniki (OASTH) konnten vor wenigen Tagen übergeben werden. Bis Mitte Oktober sollen alle insgesamt 50 Busse in der der nordgriechischen Metropole eintreffen.

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„Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis hat es weder geschafft, seine eigenen Mitarbeiter noch die griechische Bevölkerung zu überzeugen.“ Mit diesen Worten kritisierte die Oppositionspartei Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA) die Rede des Premierministers am Wochenende in der nordgriechischen Metropole Thessaloniki, mit der er die Öffentlichkeit über die politischen Ziele der Regierung im kommenden Jahr informierte.

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Griechenland durchlaufe einen Zeitabschnitt, der schlimmer sei als die Konsequenzen des „Schwarzen Donnerstag“, der 1929 eine Weltwirtschaftskrise ausgelöst hatte.

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„Ganz Griechenland, eine Kultur“. Unter diesem Motto präsentiert das Ministerium für Kultur und Sport in diesem Sommer viele Veranstaltungen, die in archäologischen Stätten oder anderen Freiflächen stattfinden. Heute Abend (31.8.) kann man im Theater in Thessaloniki spannende Einblicke in das frühere Leben von Alexander dem Großen erhaschen.

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