Sonntag, 14. Dezember 2014 03:00

Panoramablick auf Griechenland

Namensgebung

Sollte die griechische Regierung einem Kompromiss bei der Namensgebung der „Republik von Skopje“ zustimmen, der auch den Namen „Makedonien“ nicht ausschließt, würden dies 54,5 % der Griechen als eine „nationale Katastrophe“ betrachten. Dies geht aus einer Umfrage des ICAP-Instituts hervor, die im Auftrag der Wochenzeitung „Ependitis“ durchgeführt wurde.

Freigegeben in Vor 22 Jahren
Ein Fisch-Roboter soll die chemischen Substanzen im Hafen von Piräus analysieren. Der mechanische Fisch wird im Rahmen des europäischen Programms „Support" zum Weltumwelttag, der am heutigen Donnerstag gefeiert wird, erstmals im Einsatz sein. Dieser „Fisch" ist 110 cm lang und wiegt 50 Kilo.
Freigegeben in Chronik
Umweltschutz, wie man ihn nicht praktizieren sollte: Weil Aktivisten vor dreieinhalb Jahren zehntausende Pelztiere befreit haben, sind heute Ökosysteme in Nordgriechenland akut gefährdet.Die einheimische Fauna am See von Kastoria in Nordgriechenland wird durch tausende Amerikanischer Nerze bedroht. Es handelt sich vermutlich um Restbestände und Nachfahren von 50.000 solchen Tieren, die im Sommer 2010 von Aktivisten aus einer Pelzfarm im Ort Chiliodendro befreit wurden. Weitere 10.
Freigegeben in Chronik
In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde mit dem Bau einer Mülldeponie in der Gegend Papanikolou, nordwestlich von Ägion, begonnen. Gegen vier Uhr morgens begannen Arbeiter damit, Olivenhaine und Weinberge zu roden, die noch in privatem Besitz sind. Um die Bewohner auf den Vorfall aufmerksam zu machen, wurden in den angrenzenden Dörfern die Kirchenglocken geläutet. Vor Ort waren neun Einheiten der Bereitschaftspolizei MAT sowie die Feuerwehr. Wie das Internetportal patrastimes.
Freigegeben in Chronik
Griechenland / Athen. Staatspräsident Karolos Papoulias (siehe Foto: rechts) gratulierte am gestrigen Donnerstag dem Direktor von WWF Griechenland, Dimitris Karavellas (Foto: links), für die Bemühungen seiner Organisation, die griechische Gesellschaft zur Teilnahme an der „Earth Hour" zu motivieren. Auch in der Präsidentenvilla werden die Lichter am morgigen Samstag in der Zeit zwischen 20.30 bis 21.30 Uhr für eine Stunde ausgeschaltet, so der Präsident.
Freigegeben in Chronik
Seite 8 von 8