Flüchtlingskrise: Olof-Palme-Preis für Bürgermeister von Lesbos

Unser Foto (© Eurokinissi) zeigt den Bürgermeister von Lesbos, Spyros Galinos, im Juni 2016 gemeinsam mit dem damaligen UN-Generalsekretär Ban Ki-moon, der damals der Insel einen Besuch abstattete. Unser Foto (© Eurokinissi) zeigt den Bürgermeister von Lesbos, Spyros Galinos, im Juni 2016 gemeinsam mit dem damaligen UN-Generalsekretär Ban Ki-moon, der damals der Insel einen Besuch abstattete.

Der Bürgermeister der Ägäis-Insel Lesbos, Spyros Galinos, und die Bürgermeisterin der Insel Lampedusa, Giusi Nicolini, werden sich den Olof-Palme-Preis 2016 teilen. Galinos und Nicolini vertreten je eine Insel in Griechenland bzw. Italien, die besonders viele Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Afrika aufgenommen haben. Ausgewählt worden sind sie wegen ihrer „beispielhaften Führung in einer der schwierigsten Zeiten der zeitgenössischen Geschichte“.

Sie hätten „tausende Leben gerettet“ und „allen Hoffnung für die Zukunft“ geschenkt. Mit geehrt werden gleichzeitig die Bürger von Lesbos und Lampedusa, „die ihre Gesellschaft für ihre Mitmenschen geöffnet haben, die Rückzug aus dem Krieg und dem Terror gesucht haben.“ Die Preisverleihung wird am 31. Januar in Stockholm stattfinden. (Griechenland Zeitung / eh)

 

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