Auf Luftmatratze verschollen und … gerettet

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Foto © Griechenland Zeitung / Melissa Weyrich (Kreta) Foto © Griechenland Zeitung / Melissa Weyrich (Kreta)

Eine 55-jährige russische Touristin war mit ihrer Luftmatratze über 20 Stunden im Meer bei Kreta verschollen und konnte schließlich lebend geborgen werden. 

Die 55-Jährige war mit ihrem Mann und ihrer Tochter im Urlaub in Rethymno. Sie wollte vom Pool mit einer Luftmatratze zum Meer, doch am Abend kam sie nicht wieder zurück. Da meldete ihr Mann sie als vermisst. Sowohl die Küstenwache als auch die Polizei von Rethymno und Chania suchten nach der Frau. Am nächsten Tag um 11.30 Uhr wurde sie glücklicherweise gefunden. Ganze zwölf Kilometer östlich von dem Hotel wurde sie vom Piloten eines Frontex-Flugzeugs im Meer entdeckt. Polizeiangaben zufolge  dürfte die Matratze von den Strömungen und dem starken Wind abgetrieben worden sein. Die Touristin wurde mit einer Hypothermie ins Krankenhaus eingeliefert. Die Ärzte vertraten die Ansicht, dass es hätte schlimmer ausgehen können. Immerhin war die Frau über 20 Stunden auf dem Meer getrieben. (GZjt)

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