Schlechtwetter in Griechenland: Fährverkehr unterbrochen

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Unser Foto (© Eurokinissi) entstand am Montag (14.1.) in Arkadien auf der Peloponnes. Unser Foto (© Eurokinissi) entstand am Montag (14.1.) in Arkadien auf der Peloponnes.

Die Kette der Unwetter reißt einfach nicht ab: Griechenland wird am Dienstag erneut von einer Schlechtwetterfront heimgesucht, die sich jedoch bereits zum Abend hin wieder abschwächen soll. In der südlichen und südöstlichen Ägäis sind stürmische Winde mit einer Stärke von bis zu zehn zu erwarten,

zeitweise können diese auf dem Dodekanes sogar Stärke elf erreichen. Es kommt zu Problemen im Schiffsverkehr. Über die Häfen von Piräus, Rafina und Lavrion wurde Auslaufverbot verhängt. Außer Betrieb sind auch die Strecken zwischen Agia Marina und Nea Styra sowie zwischen Kavala und Thassos. Auf den Kykladen, den Inseln der Dodekanes und auf Kreta kann es zu Gewittern kommen. In gebirgigen Regionen ist mit Hagel und Schnee zu rechnen. Schneefälle sind auch in Mittelgriechenland, Euböa und auf der Peloponnes zu erwarten. Am kältesten wird es in der nordgriechischen Region Westmakedonien mit minus 12 Grad. (Griechenland Zeitung / eh)

 

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