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Athener Sternwarte: Mehr als ein Drittel der Wälder in Attika seit 2017 abgebrannt

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Athener Sternwarte: Mehr als ein Drittel der Wälder in Attika seit 2017 abgebrannt

In den Jahren 2017 bis 2025 sind im Großraum Athen/Piräus bei 13 Großbränden mehr als 70.000 Hektar Land zerstört worden. Das berichtete die Webseite der Athener Sternwarte meteo.gr unter Berufung auf Daten des Erdbeobachtungsprogramms Copernicus (Rapid Mapping Service) und der Europäischen Waldbrandbeobachtungsstelle (EFFIS).


Die Gesamtfläche der Region Attika (also der Metropolregion Athen/Piräus) beträgt 250.000 Hektar. Davon wurden in den neun Jahren zwischen 2017 und 2015 28 Prozent der Gesamtfläche durch Brände zerstört. Die reine Waldfläche in Attika umfasst ca. 123.000 Hektar, mehr als ein Drittel davon (46.500 Hektar) sind im Zusammenhang mit Feuern verloren gegangen. Einige positive Nachrichten beinhaltet die Studie von meteo.gr dennoch: Im Vergleich zum Jahr 2021, als 25.370 Hektar Land verbrannten, waren es 2025 „nur“ 1.580 Hektar; hier war insbesondere Keratea, eine Gemeinde etwa 40 Kilometer südöstlich von Athen, betroffen. Die Athener Sternwarte brachte abschließend ihre Hoffnung zum Ausdruck, „dass es im Jahr 2026 landesweit zu keinen größeren Waldbränden kommt, damit die Quote von 38 Prozent nicht weiter steigt“. (Griechenland Zeitung (ebo)

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