Staatsanwaltschaft Thessaloniki ermittelt wegen Fälschung bei den Panhellenischen Prüfungen

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Griechenland / Athen. Strafverfolgung gegen sieben Lehrer ordnete heute der Staatsanwalt Thessaloniki wegen eines Betrugsfalles bei den Panhellenischen Prüfungen an. Die betreffenden schriftlichen Arbeiten waren bereits gestern beschlagnahmt worden. Ereignete hatte sich die Fälschung in einem Prüfungszentrum in Pylaia in der Präfektur Thessaloniki. Nachträglich abgeändert worden waren dort 33 Noten im Prüfungsfach „Englisch".
Dem Vernehmen nach soll die Anordnung dazu von einem Vorgesetzten erteilt sein worden. Betroffen sind indirekt rund 30.000 Prüfungskandidaten; ihnen konnten wegen des Vorfalls bisher keine Prüfungsergebnisse mitgeteilt werden.
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