Nationales Archäologisches Museum im Aufwind
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Das Nationale Archäologische Museum in Athen erlebte in den vergangenen fünf Jahren einen regelrechten Besucherboom. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 600.000 Tickets gezählt.
Das Nationale Archäologische Museum in Athen erlebte in den vergangenen fünf Jahren einen regelrechten Besucherboom. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 600.000 Tickets gezählt.
Griechenland würde sich offenbar gern an einem Libyen-Treffen in Berlin, das am kommenden Sonntag (19.1.) in der deutschen Hauptstadt durchgeführt wird, beteiligen. Die Regierung habe jedoch keine Einladung erhalten, monierten am Dienstag und Mittwoch die Oppositionsparteien in Athen.
Heute (15.1.) begünstigt der Wettergott wieder die nördliche Hälfte des Landes, wo Bewohner und Besucher auch die Sonnen zu sehen bekommen. Im südlichen Teil von Hellas ist es fast durchgehend bewölkt, und auf den dortigen Inseln der Ägäis erwartet der Griechische Wetterdienst EMY Niederschläge und zum Teil heftige Gewitter auf Kreta in den Abendstunden. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 9° C (Florina) und 17° C (Südkreta, Rhodos). Die Winde kommen aus südöstlicher Richtung und erreichen in der Ägäis Stärken bis zu 8.
Attika (Athen/Piräus): Bewölkt, lokal sind kurze Regefälle möglich. Höchstwerte 15° C.
Nordgriechenland (Thessaloniki): Heiter bis bewölkt, Temperaturen: von 0° C in der Nacht bis 11° C zu Mittag. In Westmakdonien und Thrakien ist es in der Nacht zwei bis drei Grad kälter.
Mittelgriechenland: In den Morgenstunden Nebel. Auf dem südlichen Festland und auf den Sporaden bewölkt. Höchstwerte: 12° C bis 14° C; am wärmsten ist es an der Westküste (17° C).
Peloponnes: Eine dichte Wolkendecke legt sich über die Halbinsel. Es kann zu lokalen Niederschlägen kommen. Temperaturen 10° C bis 18° C (Region Kalamata).
Ionische Inseln: Wolken ziehen vor allem übe die südlichen Inseln Kefalonia und Lefkada. Untertags klettert das Thermometer auf 16° C, in der Nacht bewegt es sich um die 10° C.
Ägäis: EMY sagt sowohl für die Kykladen als auch für Kreta und den Dodekanes Wolken und Regen voraus. Am stärksten dürften sich die Phänomene im Süden Kretas bemerkbar machen, wo heftige Gewitter möglich sind. Das Thermometer erreicht untertags um die 15° C.
(Griechenland Zeitung / rs)
Unser Archivfoto von © Eurokinissi zeigt die Asklepios-Statue in im nordgriechischen Trikala.
Die Hersteller des griechischen Tresterbrandes Tsipouro bzw. Tsikoudia, wie er auf Kreta heißt, werden dazu aufgerufen, ihre Produkte künftig nur noch in Flaschen und etikettiert zu verkaufen.
Auf Kreta und anderen Inseln im Süden der Ägäis wird in den kommenden Tagen ein „schlammiger Regen“ erwartet, der alles mit einem gelblichen Schleier überziehen wird.
Anfang der Woche stattete der zyprische Außenminister Nikos Christodoulidis Athen einen offiziellen Besuch ab. In der griechischen Hauptstadt traf er sich u. a. mit Staatspräsident Prokopios Pavlopoulos, Premierminister Kyriakos Mitsotakis und seinem Amtskollegen Nikos Dendias.
Unter dem Titel „Liebe und Desaster in Athen“ konnten Kreative bis Ende November Werke einreichen, die sich sowohl mit den schönen, leuchtenden Momenten als auch mit den Schattenseiten der griechischen Metropole auseinandersetzen. Die Kuratoren Mary Cox und Panagiotis Voulgaris haben Stücke von 32 Künstlerinnen und Künstlern ausgewählt, die bis 1. Februar in der Galerie FokiaNou präsentiert werden.
Am Mittwoch (15.1.) werden Mitglieder des Panhellenisches Verbandes der Krankenhausangestellten (POEDIN) um 9 Uhr eine Demonstration vor dem Athener Krankenhaus „Alexandras“ durchführen.
Eine dichte Rauchwolke erhob sich am Dienstagvormittag (14.1.) über einem Teil der Region Korinth auf der Peloponnes.
Angesichts der vielen überschuldeten Kreditnehmer, die ihren Immobilienbesitz mit Bankdarlehen finanziert hatten, nimmt die Zahl der Versteigerungen in Griechenland stetig zu.