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Juni 2026 - GRIECHENLAND.NET

Neue Straßenkilometer bringen Erleichterung für Verkehrsaufkommen in Athen

In wenigen Tagen wird das Verkehrsnetz im Großraum Athen um 26 Kilometer erweitert und eine Verbindung zwischen den so genannten Nationalstraßen Richtung Westen nach Korinth und Richtung Norden nach Lamía und darüber hinaus zwischen West- mit Ostattika hergestellt. Diese "Leistung" wird durch die Übergabe des Teilstücks der Attika-Ringstraße (Attikí Odós) zwischen Elefsína im Westen und dem Knoten Metamórfossis vollbracht. Insgesamt umfasst die Attika-Ringstraße zusammen mit der Hymettos-Tangente nun mehr als 65 Kilometer. Nur mehr ein etwa drei Kilometer langes Teilstück wartet auf seine Fertigstellung im April 2004. Durch die Neueröffnung des 26 Kilometer langen Abschnitts kann man von Elefsína aus den Flughafen "Elefthérios Venizélos" in nur 35 Minuten erreichen.
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Bestürzung und Beunruhigung wegen der Terroranschläge im Nachbarland

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Die fürchterlichen Terroranschläge in der benachbarten Türkei vom vergangenen Wochenende und vom Donnerstag wurden auch in Griechenland mit größter Bestürzung aufgenommen. Als Folge der Attentate in Istanbul wurden in Athen und anderen Städten mit ausländischen Einrichtungen die Sicherheitsmaßnahmen verschärft. Sicherheitsvorkehrungen wurden aber ebenfalls an den Häfen und Flughäfen des Landes sowie in der U-Bahn der Hauptstadt getroffen. Wie ein Polizeioffizier gegenüber der Tageszeitung "Ta Néa" feststellte, gebe es in Griechenland keine Hinweise darauf, dass extreme islamistische Zellen aktiv seien. Trotzdem würde ein bekannter Kreis vor allem muslimischer Einwanderer beobachtet.
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"Teure" und "billige" Städte: Athen belegt einen Mittelplatz

Chaniá auf Kreta ist für die Hausfrau bzw. den Hausmann die teuerste Stadt Griechenlands. Billigste Stadt für den Kauf von Gütern des täglichen Bedarfs ist die Hafenstadt Piräus. Dies geht aus einer Untersuchung des Verbraucherinstituts INKA hervor, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Ermittelt wurden landesweit 196 Produkte, die in den durchschnittlichen Einkaufskorb gehören.
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Die Favorits der Griechen für den Winterurlaub

Weihnachten und Neujahr sind nicht mehr so weit entfernt. Die Wintersportorte und touristischen Bergdörfer Griechenlands können bereits jetzt eine steigende "Buchungsmanie" registrieren. Auch die Griechen scheinen es den Europäern immer mehr gleich zu tun und kümmern sich um die Reservierung ihrer Urlaubsdestinationen von Jahr zu Jahr früher. Das stärkste Interesse herrscht an der mittelgriechischen Region Pílion. Einige Orte können schon von einer Auslastung bis 90 % berichten.
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Athen nach Attentat in Istanbul beunruhigt

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Geschockt und beunruhigt ist Griechenland über den Terroranschlag vom Samstag in Istanbul, bei dem 23 Menschen den Tod fanden. Das Attentat wurde von der gesamten politischen Führung aufs schärfste verurteilt. Unter den ersten, die ihre Bestürzung gegenüber der Türkei zum Ausdruck brachten, war die Regierung in Athen. Die Sicherheitsvorkehrungen bei israelischen Einrichtungen in Griechenland sind unterdessen verschärft worden, auch wenn aus Kreisen der Polizei verlautet, dass nach vorliegenden Informationen "nichts beunruhigendes" festzustellen sei. Wie die internationalen Agenturen berichteten, hat die Al-Kaida-Gruppe "Brigaden des Märtyrers Abu Hafs el Masri" die Verantwortung für das Blutbad in Istanbul übernommen.
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Gedenktag versetzt Polizei in Bereitschaft

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An die 7.000 Polizisten werden aufgeboten, damit die Veranstaltungen zum 17. November am kommenden Montag ohne Ausschreitungen über die Bühne gehen. An diesem Tag gedenkt man in Griechenland des Studentenaufstandes in der Technischen Hochschule (Polytechnío) gegen die Militärjunta im Jahre 1973. Diese Widerstandsaktion gilt als Anfang vom Ende der Obristendiktatur.
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Trinken die Griechen den teuersten Kaffee?

Griechenland/Athen. Der teuerste Kaffee Europas wird möglicherweise in Athen serviert. Einer Untersuchung der Tageszeitung "Kathimeriní" zufolge kostet die Tasse Espresso in Athen durchschnittlich 2,80 Euro, während der gleiche Kaffee in Brüssel für nur einen Euro, in Paris für 1,80 Euro, in London für 2,30 Euro, in Berlin für 2,00 Euro und in Rom für 1,00 Euro zu haben sei. Der Filterkaffee kostet in Athen im Schnitt um die 2,60 Euro, der Griechische Kaffee (Ellinikós) um die 2,40 Euro. Die Besitzer der Cafés führen ihre gepfefferten Preise einerseits auf die hohen Geschäftsmieten zurück.
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Koordinations- und Sicherheitspläne für Olympia 2004 werden konkret

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Immer konkreter werden die Pläne, um Versorgungs-, Transport- und Sicherheitsprobleme während der Olympischen Spiele 2004 zu vermeiden. So werden in der Zeit vom 2. August bis zum 4. September die öffentlichen Verkehrsmittel in Athen rund um die Uhr im Einsatz sein, um einen reibungslosen Transport der Gäste zu garantieren. Wer im Besitz von Tickets für die Sportveranstaltungen ist, wird U-Bahn, S-Bahn, Busse, Straßenbahnen kostenlos benutzen können.
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Athen dementiert „Spiegel“-Bericht über angeblichen Albaner-Aufstand

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Einen Bericht des "Spiegel" über angebliche Pläne für eine bewaffnete Rebellion von albanischen Extremisten auf griechischem Territorium wies Athen kategorisch zurück. Aus Kreisen des Außenministeriums hieß es, dass der Bericht "provokant" sei und sich auf "nicht existente" Daten stütze. Der Artikel im "Spiegel" unter dem Titel "Aufstand der Skipetaren" beruft sich auf die Aussagen eines 27jährigen albanischen Studenten in Thessaloniki, der behauptet, dass paramilitärische Gruppen an der griechisch-albanischen Grenze noch vor den Olympischen Spielen im August 2004 eine Erhebung planten, um damit ein "Großalbanien" zu schaffen. Jeder Kämpfer, der sich am Aufstand für ein halbes Jahr beteiligt, soll von einer nicht genannten albanischen Partei 15.000 Euro erhalten.
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