In Griechenland werden derzeit fünf Bürgermeister aus dem ganzen Land zu einer Aussage vor die Staatsanwaltschaft gebeten. Vorgeworfen wird ihnen Ungehorsam und Amtsvergehen. Sie haben sich bisher geweigert, der Zentralregierung Unterlagen für eine erneute Kontrolle von Arbeitsverträgen zu übermitteln, die die Einstellungen einiger Kommunalangestellter betreffen.

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Griechenland/Athen. Der Bürgermeister von Athen, Jorgos Kaminis, hat Alarm geschlagen: Viele Bezirke in Athen würden immer „unzugänglicher”, sagte er. Außerdem betonte Kaminis, dass man „nicht eine Minute Zeit verlieren” dürfe, da „die Krise die Hauptstadt in eine Notlage” gebracht habe. Kurzfristige Maßnahmen,  wie die Nutzung von geschlossenen Hotels im Zentrum der Hauptstadt als Unterkünfte für Studenten sowie die Schaffung von Anreizen für junge Paare und Unternehmer, sich in Athen anzusiedeln, sollen deshalb zügig umgesetzt werden. Vor dem parlamentarischen Ausschuss für Umweltfragen sprach Kaminis von einem tief sitzenden Gefühl der Unsicherheit unter den Bürgern.
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Die Kandidatur für das Amt des Athener Bürgermeisters entwickelt sich für die Konservativen zu einer Art Zweikampf. Am Dienstagabend hat der ND-Parlamentarier Aris Spyliotopoulos öffentlich seine Kandidatur bekannt gegeben. Er setze sich für ein Athen mit mehr „Ästhetik“ und „mehr Sicherheit“ ein. Nur wenige Minuten später kündigte auch der ND-Parlamentarier Nikitas Kaklamanis seine Kandidatur für diesen Posten an. Er fungierte bereits bis 2010 als Bürgermeister der Hauptstadt.
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Die ersten Stadtpolizisten auf Fahrrädern sind ab heute in Athen unterwegs. Es handelt sich um 15 für diesen Zweck ausgebildete Stadtpolizisten. Sie sollen auf Fußgängerzonen im historischen Zentrum, also auf den Fußgängerzonen Apostolou Pavlou, Dionysiou Areopagitou, Äolou, Ermou und in der Plaka für Ordnung sorgen. Das neue Polizistenteam hat der Bürgermeister der Stadt Athen Jorgos Kaminis (siehe Foto) vorgestellt. In seiner Rede hob er u.
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Griechenland / Athen. „Die hohe Zahl der illegalen Einwanderer in Athen führt dazu, dass sich viele Bürger unsicher fühlen. Die Stadt tut ihr bestes, um die soziale Integration zu gewährleisten. Sie hat jedoch keine Kompetenz, die Zuwanderung nach Griechenland zu begrenzen oder jene Kriminalität, die mit der illegalen Einwanderung verbunden ist, vollständig zu beseitigen. Das sagte Athens Bürgermeister Nikitas Kaklamanis auf eine Anfrage im Rathaus über die Sicherheit in Athen.
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