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Griechenland / Athen. Eine weitere Kundgebung der seit zwei Wochen streikenden Grundschullehrer und Kindergärtner findet seit 12 Uhr vor dem Bildungsministerium statt. An der Mobilmachung beteiligen sich sämtliche Lehrerverbände. Zudem führt der Verband der Gymnasiallehrer (OLME) zwischen 11 und 17.00 Uhr sowie in den Abendschulen zwischen 19 und 22.
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Griechenland/Athen. Angesichts des andauernden Streiks der Lehrer und Kindergartenerzieher im öffentlichen Dienst bekundete Erziehungsministerin Marietta Jannakou nach einer Unterredung mit Premier Kostas Karamanlis heute morgen die Bereitschaft der Regierung zum Dialog mit den Pädagogen. Die Ministerin verwies darauf, dass man keinerlei Zugeständnisse an der Qualität der öffentlichen Bildung machen werde. Gleichzeitig stellte sie klar, dass man den finanziellen Forderungen der streikenden Lehrer nicht nachkommen könne, wenn dies die Möglichkeiten des Haushaltsplanes übersteigen sollte. Am Samstag wollen Lehrer und Kindergartenerzieher beraten, ob sie ihren Streik auch in der kommenden Woche fortsetzen.
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Griechenland / Athen. Einsprüche gegen eine Reihe neuer Schulbücher erhebt die orthodoxe Kirche von Griechenland. Wie Christodoulos, Erzbischof von Athen und ganz Griechenland, feststellte, werden die Bücher derzeit von einer Sonderkommission der Kirche auf ihren Inhalt hin geprüft. Man plane, bei der Bildungsministerin vorzusprechen. An sechs Büchern habe man bisher „Mängel\" festgestellt.
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Die Deutsch-Griechische Industrie- und Handelskammer (AHK) wird im September und Oktober in Thessaloniki aktiv sein. Der Stand der AHK bei der 71. Internationalen Messe von Thessaloniki (DETH) wird am Samstag, den 9. September, um 19.30 Uhr eröffnet.
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Donnerstag, 07. September 2006 03:00

Parteien und Kirche rangeln um Beichte in Schulen TT

Griechenland / Athen. Die Heilige Synode der griechisch-orthodoxen Kirche dementiert Medienberichte der letzten Tage, in denen von schlechten Beziehungen mit dem Bildungs- und Religionsministerium und insbesondere mit Ministerin Marietta Giannakou die Rede ist. Anlass dafür war ein Rundschreiben der Regierung, dass die Beichte künftig nicht mehr in den öffentlichen Schulen abgenommen werden darf. In ihrer Erklärung betont die Heilige Synode nun, dass die Zusammenarbeit mit dem Bildungsministerium auf „einem guten Wege\" sei. Bei den in den Medien erschienen Informationen handle es sich um „Desinformation einiger Journalisten\".
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