Hochwasser und Kälte: Zwei Männer sterben am Evros
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Zwei Männer im Alter zwischen 25 und 40 Jahren sind in der Nacht von Samstag auf Sonntag (7./8.2) am nordgriechischen Fluss Evros (türkisch: Meriç) ums Leben gekommen.
Zwei Männer im Alter zwischen 25 und 40 Jahren sind in der Nacht von Samstag auf Sonntag (7./8.2) am nordgriechischen Fluss Evros (türkisch: Meriç) ums Leben gekommen.
Forscher der Demokrit-Universität Thrakien haben die Hochwassergefahr von Flüssen in der nordwestgriechischen Region Epirus analysiert und wollen damit einen Beitrag zur Prävention leisten.
Aus dem meist überbauten Athener Flussbett des Kifissos wurden in den vergangenen Wochen etwa 12.500 Tonnen Material entfernt – darunter Betonteile, Erde, Abfall, Steine und Schlamm. Betroffen davon war ein Abschnitte von neun Kilometern.
Am griechisch-türkischen Grenzfluss Evros (türkisch: Meriç) wurden am heutigen Freitag wegen des Hochwassers die Dörfer Lagyna und Poros evakuiert.
Ein Teil des Sicherheitszaunes im Grenzgebiet zur Türkei am Evros-Fluss in Nordgriechenland wurde durch das Hochwasser der letzten Tage teilweise zerstört. Grund dafür war, dass sich die bulgarischen Behörden dazu veranlasst sahen, große Wassermassen aus dem Staudamm bei Iwajlowgrad abzulassen, der vom Hochwasser bedroht war. Der Wasserstand des Evros-Flusses (Bulgarisch: Mariza) geriet dadurch in den „roten Bereich“.