Und immer wieder Samos! – Die Eindrücke bei einer Reise auf diese Insel sind einfach so zahlreich, die Erlebnisse so einzigartig und die Geschichten über Land und Leute so individuell ... Mein Ziel: die Insel Samos irgendwann vollkommen zu ergründen, zu beschreiben, ihr einmal in ihrer Gesamtheit gerecht zu werden. Im Wandel der Zeiten....

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„Ireon“ heißt das Dorf. Es liegt an der Südküste der ostägäischen Insel Samos, und sein Name entspricht der griechischen Bezeichnung für das antike „Heraion“, das berühmte Hera-Heiligtum in der Schilflandschaft der Flussmündung gleich nebenan. Eher zufällig sind wir in diesen kleinen Ort geraten und haben dort mehrere Tage verbracht.

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Erst mit siebenstündiger Verspätung konnte das Passagierschiff „Nisos Chios“ heute den Hafen Karlovasi auf Samos Richtung Piräus verlassen. Grund war ein Schaden an den Schiffsrampen.

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Die Organisation für Menschenrechte Amnesty International (AI) hat die Situation in den Flüchtlingslagern auf der Insel Samos in der Ägäis inspiziert. Das Ergebnis lautet: „schlecht“.
Das Lager habe eine Kapazität für 700 Personen. Untergebracht seien jedoch etwa 1.500. Aus diesem Grund seien die hygienischen Bedingungen unzureichend: Es gebe Mangel an Toiletten und Duschen.

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Vertreter der Inseln Lesbos, Chios und Samos führen am Dienstagmittag im Zentrum Athens eine Demonstration durch. Treffpunkt ist das Migrationsministerium am Klafthmonos-Platz. Ihr Hauptmotto lautet: „Keine eingesperrten Menschen, keine verzweifelten Insulaner“. Damit wollen sie daran erinnern, dass auf den Inseln der Ägäis mehr als 15.000 Asylsuchende untergebracht sind. Allein auf Lesbos leben derzeit mehr als 8.000 von ihnen, auf Chios 2.600 und auf Samos weitere 2.200. Weitere 2.000 Immigranten halten sich auf Leros und Kos auf.

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