Die griechischen Behörden haben in dieser Woche in der nordgriechischen Stadt Thessaloniki einen 44jährigen Mann verhaftet.

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Griechenland / Athen. Betrugsfälle gegenüber der Sozialversicherungs- Kasse IKA sollen ab dem 31. Oktober effizienter bekämpft werden. Das stellte der neu gewählte IKA-Präsident Rovertos Spyropoulos klar. Bis Ende Oktober will man Beitragshinterziehern eine Frist gewähren, damit sie ihre Schulden begleichen können.
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Auf Kreta muss ein Kloster 458.000 Euro Strafe zahlen, weil es Beihilfe zu Steuerbetrug geleistet hatte. Wie die kretische Tageszeitung „Patris“ meldete, nahm das Kloster Agios Georgios Epanossifi nahe Heraklion laut Steuerfahndung gefälschte Rechnungen in Höhe von 229.000 Euro entgegen. Solche Rechnungen werden in der Regel dazu benutzt, die Rückerstattung von Mehrwertsteuer zu erschleichen.
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Die Höchststrafe, lebenslange Haft, verhängte vor kurzem ein Gericht in der südgriechischen Stadt Kalamata über drei Steuerbetrüger aus Athen und Thessaloniki. Ein weiterer Angeklagter muss für 20 Jahre hinter Gitter. Er habe durch Rückzahlung des erschwindelten Betrages tätige Reue gezeigt, hieß es im Lokalblatt „Eleftheria“. Den drei zu Lebenslang Verurteilten wird vorgeworfen, gefälschte Rechnungen in Höhe von 8,5 Millionen Euro auf den Namen des vierten Verurteilten, eines Landwirts, ausgestellt zu haben. Damit konnten sie sich die Rückzahlung von Mehrwertsteuer erschwindeln.
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Griechenland/Athen. Am 1. Oktober endete die Registrierung der bei der allgemeinen Sozialversicherung IKA verrenteten Senioren. Die Erfassung war für nötig befunden worden, um der Praxis einen Riegel vorzuschieben, wonach die Hinterbliebenen verstorbener Rentenberechtigter auch nach deren Ableben weiter die Rente kassieren. Wie sich herausstellte, ist das Problem größer als angenommen, denn bis zum Ende der Registrierung meldeten sich knapp 900.
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