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Das beliebte Souvlaki wird teurer und teurer … TT
Wer kennt es nicht und hat es nicht schon probiert? Das beliebte Schnell- und Kleingericht Souvlaki. Günstig ist es außerdem. Aber wie lange noch? Der Preisanstieg für Strom und Rohstoffe, ausgelöst durch die aktuelle Situation in der Ukraine, wird sich über kurz oder lang auch auf das griechische "Spießchen" auswirken.
Ukraine-Krieg und Teuerungswelle beschäftigen die Griechinnen und Griechen TT
Hauptsorgen für die Griechinnen und Griechen sind im Moment der Krieg in der Ukraine, aber auch die zunehmende Teuerung. Bei der Sonntagsfrage bleiben die großen Überraschungen aus: Die regierende konservative Nea Dimokratia (ND) liegt nach wie vor mit mehr als zehn Prozentpunkten vor der größten Oppositionspartei, dem Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA). Das sind einige der Ergebnisse einer Umfrage des Instituts Abacus, die Anfang März im Auftrag des privaten Radio- und TV-Senders Alpha durchgeführt wurde.
Griechische Immobilienverwalter: Gratis-Unterkünfte für ukrainische Flüchtlinge
Die Panhellenische Vereinigung der Immobilienverwalter (PASYDA) will ukrainische Flüchtlinge in Griechenland tatkräftig unterstützen. Zu diesem Zweck soll bereits in der nächsten Woche eine neue Plattform unter der Adresse www.refugeerent.com in Betrieb gehen. Zu dieser Aktion angeregt wurde PASYDA nach dem Engagement der Plattform Airbnb, über die ukrainische Flüchtlinge aktuell kostenlose Unterkünfte in Nachbarländern der Urkaine finden können.
Athen und Wien zeigen Einigkeit in wichtigen Fragen TT
Griechenland und Österreich sind sich in fast allen Fragen, die die Außenpolitik betreffen, einig. Das wurde während eines Treffens in dieser Woche zwischen dem griechischen Außenminister Nikos Dendias mit seinem Amtskollegen Alexander Schallenberg in Wien bestätigt.
Sechs von zehn Griechen sind gegen Lieferung von Kriegsmaterial in die Ukraine
Eine Mehrheit der Griechen (61 %) spricht sich zwar für die Lieferung humanitärer Hilfsgüter in die Ukraine aus, jedoch gegen den Versand von Kriegsmaterial, wie es die Regierung bereits getan hat. Das geht aus einer aktuellen Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Prorata hervor, die in der politisch linksorientierten Zeitung „Efimerida ton Syntakton“ veröffentlicht wurde.