Bei zwei schweren Autounfällen nahe Thessaloniki starben am Montagmorgen und am Freitagabend eine Frau und ein Kind. Insgesamt 36 weitere Personen wurden nach Medieninformationen verletzt.

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Die Zahl der Verkehrstoten ist rückläufig. Das belegen Angaben der Europäischen Kommission. Demnach sind in Griechenland seit 2010 die tödlichen Verkehrsunfälle um 35 % zurückgegangen. Haben noch vor sieben Jahren 122 Menschen gerechnet auf eine Million Bürger „auf dem Asphalt“ ihr Leben verloren, sind es 2015 „nur“ mehr 73 gewesen; vergangenes Jahr war die Statistik allerdings wieder etwas ansteigend: 75 Verkehrstote kamen auf eine Million Einwohner.  

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Griechenland / Athen. Die Sicherheit auf den griechischen Straßen ist eine „nationale Priorität". Das erklärte der Staatssekretär im Innenministerium, Christos Markogiannakis nach einem Treffen mit dem Staatssekretär im Transportministerium, Michalis Bekiris. Die beiden Politiker einigten sich darauf, dass Ende 2010 ein „strategischer Plan" zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in Griechenland in Kraft treten soll. Hauptziel ist eine Reduzierung der Opfer tödlicher Verkehrsunfälle in Griechenland um 50 Prozent.
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Dienstag, 06. April 2010 16:43

Blutzoll zum Osterfest in Griechenland TT

Eine blutige Spur hinterließen die Osterfeiertage auf Griechenlands Straßen und Autobahnen – aber auch bei den Feierlichkeiten in verschiedenen Ortschaften. 31 Menschen kamen bei Verkehrsunfällen seit Freitag, dem 26. März, bis einschließlich Montag dieser Woche ums Leben. Landesweit ereigneten sich über 414 Verkehrsunfälle. Etwa 50 Personen wurden schwer- und 475 leicht verletzt.
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Griechenland / Athen. 18 Menschen kamen zwischen Gründonnerstag und Ostersonntag durch Verkehrsunfälle ums Leben. Weitere 21 Personen wurden schwer verletzt. Angaben der Polizei zufolge waren während der Osterfeiertage allein aus Attika über eine Million Fahrzeuge in die Provinz unterwegs. Weil der 1.
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