Das Trinkwasser in Haushalten einiger Teile der nordgriechischen Stadt Thessaloniki lief seit Mittwochabend deutlich getrübt aus dem Hahn.

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Schneefrei für alle Schulen auf den Kykladeninseln Andros und Tinos, in Teilen Kretas und des Festlandes sowie in vielen Nordathener Gemeinden auch am Freitag. Seit Montag ist das Land fest im eisigen Griff des Winters.

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Die meisten reichen Griechen leben nicht in Athen, sondern in der griechischen Provinz. Spitzenreiter sind Kozani und Ptolemaida in Westmakedonien sowie Megalopoli und Tripolis auf der Peloponnes. Dies fand das Wirtschaftsportal bankingnews.gr heraus, das die Daten des Generalsekretariats für staatliche Einnahmen unter die Lupe genommen hat. Demzufolge verfügen nur 233.087 Griechen über höhere Jahreseinnahmen als 44.020,54 Euro, wo die Reichtumsgrenze gezogen wurde.

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Freitag, 06. Dezember 2013 16:39

Umweltministerium genehmigt neue Windparks P

Am Freitag setzte Umwelt- und Energieminister Jannis Maniatis seine Unterschrift unter die Umweltverträglichkeitsstudien für sieben neue Windparks. Sie sollen in den Regionen Westmakedonien, Thessalien und Westgriechenland entstehen und eine Gesamtleistung von 204,4 Megawatt haben. Laut Umweltministerium entspricht dies einer Jahresleistung von 472 Gigawattstunden grüner Energie bzw. knapp einem Prozent des Energiebedarfs des griechischen Verbundnetzes. Darüber hinaus würde der Bau der Anlagen 245 Millionen Euro in die Realwirtschaft einbringen.
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