Dienstag um Mitternacht lief das alte Unterstützungsprogramm der Institutionen für Griechenland aus. Damit können von Seiten der EU keine weiteren Kredite sowie andere Gelder an Hellas fließen.
Die griechische Regierung hat nun gestern Abend den Institutionen (EU-Kommission, Europäische Zentralbank und Internationaler Währungsfonds) einen neuen Vorschlag unterbreitet.

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Tausende Rentner stehen am heutigen Mittwoch Schlange vor etwa 1.000 Bankfilialen, die einzig zur Auszahlung der Renten geöffnet wurden. Zu langen Wartezeiten kam es sowohl in Athen als auch in den meisten anderen Städten des Landes.

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Die beiden 2014 auf unabhängigen Listen wiedergewählten Bürgermeister von Athen und Thessaloniki, Jorgos Kaminis und Jannis Boutaris (s. Foto), wollen eine Initiative für den Verbleib des Landes in der Eurozone starten. Sie werden aus diesem Grund Dienstagmittag Staatspräident Prokopis Pavlopoulos besuchen.

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Ministerpräsident Alexis Tsipras hat am Freitagvormittag die „Stunde des Premierministers“ im Parlament wieder eingeführt. Während seiner Rede vor den Volksvertretern zeigte er sich zuversichtlich, dass die Verhandlungen mit den internationalen Geldgebern erfolgreich sein werden und dass das Land aus der vor fünf Jahren ausgebrochenen Finanz- und Wirtschaftskrise herausfinden werde.

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Der frühere sozialistische Ministerpräsident Jorgos Papandreou (PASOK), der Griechenland von Oktober 2009 bis November 2011 regierte, hat sich am Montag in einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeine Zeitung erneut für ein Referendum ausgesprochen. Dabei soll es um die Mitgliedschaft Griechenlands in der Eurozone gehen.

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