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„25. Literarisches Quartett“

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„25. Literarisches Quartett“

Der Deutsch-Griechische Verein Philadelphia lädt am 28. Februar um 19.30 Uhr zur 25. Ausgabe des Literarischen Quartetts ein. Aufgrund der anhaltenden Corona-Beschränkungen wird die Veranstaltung in diesem Jahr in den virtuellen Raum verlegt. Die Pandemie bestimmt nicht nur den Ort, sondern auch die inhaltliche Ausrichtung des Abends. Unter dem Motto „Pandemien in der Literatur“ sollen vor dem aktuellen Hintergrund Erzählungen, Poesie, Romane und sogar Opern diskutiert werden.


Über viele Epochen hinweg haben Autoren und Autorinnen sich mit dem Thema „Seuchen“ in ihren Werken literarisch auseinandergesetzt, und sie sind aktuell spannender denn je. Neben Albert Camus „Die Pest“ werden „Der Tod in Venedig“ (Thomas Mann), „Die Wand“ (Marlen Haushofer) sowie José Saramagos Roman „Die Stadt der Blinden“ besprochen. Vorgestellt werden die Werke von Gaby Frank-Voutsas, Katarina Karakassi, Chris Hofmann und Anna Chita. Mitglieder des Vereins können sich auf einen abwechslungsreichen Abend freuen. Der Zugang zur Videokonferenz erfolgt über einen Link, der wenige Tage vor der Veranstaltung verschickt wird.

Infos:http://philadel-club.gr

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