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Uchronia: Griechisches Doku-Essay mit Kultpotenzial

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Fotos: berlinale.de Fotos: berlinale.de

Griechische Filme waren rar gesät bei der 76. Ausgabe der Berlinale, die Berlin Ende Februar einmal mehr zur Welthauptstadt des Films verwandelte. Nur ein einziges griechisches Werk, der schrille und tiefsinnige politische Essayfilm „Uchronia“ von Fil Ieropoulos, feierte auf dem diesjährigen Festival seine Weltpremiere.

Allerdings hat er gute Chancen, ein Kult-Klassiker des internationalen queeren Kinos zu werden. „Uchronia“ ist angesiedelt zwischen Film, Performance, Theorie und politischem Manifest. Statt einer klassischen Handlung entwirft der Film ein Gedankenexperiment. Im Zentrum steht nicht Griechenland, sondern Gesamteuropa im Ausnahmezustand: Revolution, Faschismus, Krieg, queere Identitäten und radikale Kunstformen überlagern sich. GZ-Mitarbeiter Theo Votsos in Berlin spricht von einem „genussvolles Filmerlebnis”. (Griechenland Zeitung)

Warum der Film im Berlinale-Programm besonders heraussticht und welche politischen Aussagen das Festival generell, aber der griechische Beitrag im Besonderen vermittelte, lesen Sie in einem ausführlichen Beitrag in der aktuellen Ausgabe der Griechenland Zeitung (GZ 1010), die am 25.2. erschien. Infos und Bestellmöglichkeiten hier.

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