Fischer von Amorgos mit Preis für nachhaltige Fischerei ausgezeichnet
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Das Naturschutzprojekt „Amorgorama“ auf der Kykladeninsel Amorgos ist mit dem erstmals vergebenen Preis für „Nachhaltige Fischerei“ ausgezeichnet worden.
Das Naturschutzprojekt „Amorgorama“ auf der Kykladeninsel Amorgos ist mit dem erstmals vergebenen Preis für „Nachhaltige Fischerei“ ausgezeichnet worden.
Nicht nur auf dem Festland oder auf Kreta protestieren die Bauern: Als Zeichen der Solidarität mit seinen dortigen Kollegen führt der Landwirt Vangelis Vlavianos auf der Kykladeninsel Amorgos symbolisch eine Straßenblockade durch.
Amorgos, eine etwa 120 Quadratkilometer große Kykladeninsel in der Ägäis, hat ein zum Teil umfassendes Fischereiverbot in bestimmten Regionen des Eilands für die kommenden fünf Jahre verhängt: Das Verbot betrifft sowohl die Berufs- als auch die Amateurfischerei und wurde im Rahmen des Programms Amorgorama eingeführt.
Seit Ende Januar ereigneten sich in der Meeresregion zwischen den Inseln Santorini und Amorgos an die 20.000 Erdbeben. Am Montag wurde eine weitere Erschütterung der Stärke 5,1 registriert. Experten können noch keine Entwarnung geben.
In der Meeresregion zwischen Santorini und Amorgos ereignet sich nach wie vor im Stakkato ein Erdbeben nach dem anderen. Das stärkste davon wurde am Mittwochabend (5.2.) kurz nach 19 Uhr registriert: Es hatte eine Stärke von 5,2 auf der Richterskala. Die Geologie-Abteilung der Athener Universität bezifferte auf eine etwas geringere Stärke von 5,1.