Flüchtlings- und Migrationskrise soll stärker in den Fokus der Öffentlichkeit rücken

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Unser Archivfoto (© Eurokinissi) entstand im Februar 2018 während eines Besuches des Präsidenten der Republik Irland Michael Higgins im Flüchtlingslager bei Eleonas, westlich von Athen. Unser Archivfoto (© Eurokinissi) entstand im Februar 2018 während eines Besuches des Präsidenten der Republik Irland Michael Higgins im Flüchtlingslager bei Eleonas, westlich von Athen.

Griechenland strebt eine bessere Information der Gesellschaft bei einzelnen Aspekten der Flüchtlings- und Migrationskrise an. Das wurde am Mittwoch während eines Treffens der Sondersekretärin für Kommunikations-Krisenmanagement Fotini Pantiora und dem Repräsentant des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen, UNHCR, in Griechenland Philippe Leclerc erklärt.


Zur Sprache kamen auch aktuelle Aspekte der Flüchtlings- und Migrationsfrage. Pantiora informierte ihren Gesprächspartner über die Aktivitäten, die bereits unternommen wurden, um die öffentliche Meinung über die Situation zu informieren.
Leclerc stellte fest, dass es Fortschritte in dieser Frage – vor allem auf dem Festland – gäbe. Er betonte, dass es von großer Bedeutung sei, dass die Bürger über die eingeschlagene Politik informiert sind, vor allem, was die Integration der Flüchtlinge und Immigranten in die Gesellschaft betreffe. (Griechenland Zeitung / eh)



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